Von Bastille bis Waterloo. Wiki
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Graf von Rumford, ein Beförderer des Nützlichen und Guten.[]


Geboren 1752. Gestorben 1814. [1]

Le Comte de Rumford.

Dieser Wohlthäter der Menschheit hieß mit seinem Familiennamen Benjamin Tompson, wurde im Jahre 1752 auf der Eintrachtsinsel (welche ehemals Rumford hieß) geboren, war ein englischer Unterthan und hatte wohlhabende Ältern. Da es dort an Bildungsanstalten zu jener Zeit noch gänzlich fehlte, entwickelte er seine Talente selbst mit so glücklichem Erfolge, daß er schon sehr frühe andere Jünglinge unterrichten konnte; auch vermählte er sich in jungen Jahren, verlor aber seine Gattin, welche ihm eine Tochter gebar, noch während seines Aufenthalts in Amerika. Indeß brach zwischen England und den Kolonien der Krieg aus. Tompson erklärte sich für das brittische Interesse, nahm Dienste, und erwarb sich so allgemeine Achtung, daß er Obristlieutenant und vom Könige zum Ritter ernannt wurde. Bald hierauf erhielt er einen Ruf nach Baiern, trat als Obrister in churfürstliche Dienste, und erwarb sich sowohl um die baierische Armee als auch um das Armenwesen zu München große Verdienste. Auf seine Veranlassung wurden die sumpfigen Mühlau-Inseln bei Mannheim zu Gärten umgeschaffen, und unter seiner unmittelbaren Aufsicht mehrere Industrieschulen bei den Regimentern, die Militärakademie in München, die Schule für Thierärzte und ein Gestüt zu Verbesserung des einheimischen Pferdeschlags errichtet. Der damalige Churfürst überhäufte ihn mit Auszeichnungen. So ward Tompson in kurzer Zeit General-Lieutenant, geheimer Staatsminister, Kammerherr, und endlich, mit mehreren Orden geschmückt, Graf von Rumford, nach dem alten Namen seiner Geburts-Insel.

Er ließ die bis dahin äußerst große freche Menge der Bettler zu München in so wohl eingerichtete Arbeitshäuser bringen, und sorgte für sie so edel und klug, daß sie ihn, den sie zuerst als ihren Feind und Verfolger bitter haßten, endlich als Wohlthäter liebten und ehrten. Hier erfand er die berühmte, nach seinem Namen genannte Suppe, führte in den letztern Achtziger-Jahren die holzsparenden Ofen und Schornsteine von seiner Erfindung ein, und verbreitete den Anbau der Kartoffeln, gegen welche man bis dahin das größte Vorurtheil hegte.

Beim Anfange des französischen Revoluzionskrieges kehrte er (1794) nach England zurück, und führte sowohl dort, als nachher auch in Schottland und Irland seine Bäder und die übrigen schon erwähnten wohlthätigen Anstalten ein. Auch errichtete er eigene Industrieschulen. Er wurde hierauf Vizepräsident der königliche Gesellschaft der Wissenschaften zu London, schrieb selbst mehrere vortreffliche Abhandlungen, und ließ sowohl in dieser Akademie, als auch in der philosophischen Gesellschaft zu Philadelphia große Summen als Preise für die wichtigsten Erfindungen über Licht und Wärme vertheilen.

Er wurde nachher auch Mitglied der patriotischen Gesellschaft zu Madrid, des französischen Nazionalinstituts, der berlinischen, pfälzischen und mehrerer anderer Akademien. Im Jahre 1800 stiftete er zu London eine Lehranstalt für Künstler, Ökonomen und Handwerker, die unter dem unmittelbaren Schutze des Königs steht, und deshalb das königliche Institut heißt.

Im Jahre 1802 reiste er nach Frankreich und wurde von dem damaligen Oberkonsul mit Auszeichnung empfangen.

Er starb auch in diesem Lande zu Auteuil bei Paris am 31. August 1814.


Speisekasten.[]


Graf Rumford,[2] dieser verdienstvolle Mann für so viele herrliche und nützliche Institute Bayerns sowohl, als besonders München's, errichtete auch in dem von ihm gegründeten Arbeitshause in der Vorstadt Au eine Anstalt für Armee und Nothleidende, welche, wenn sie nirgends eine Mittagssuppe bekämen, dort eine nahrhafte und hinreichende Schüssel Suppe gegen Erlag eines Kreuzers genießen konnten, um wenigstens des Tages einmal gesättigt zu werden. Diese Anstalt wurde später in die Hauptstadt verlegt, und war um so heilsamer, als durch die Gastfreundlichkeit und mildthätige Spende der aufgehobenen Klöster die ärmste Klasse, die dort an den Pforten täglich verpflegt wurde, diese wahrhaft christliche Mildthätigkeit entbehren mußte. Diese Suppe bestand aus guter gerödelter Gerste, Erbsen, mit Eßig und Vegetabilien nahrhaft und geschmackvoll gekocht. Das Locale hatte, außer der geräumigen Küche, einen Speisesaal mit Tischen und Bänken, auf welchen die reinlichen Geschirre der Gäste harrten. An diesen Saal gränzte ein geheimes Speisezimmer, unter dem bekannten Namen Speisekasten, zu welcher ein eigener, jedem Auge entzogener Gang führte. In dieser konnten die Leute gehen, ohne bemerkt zu werden, die ihrer Armuth, oder augenblicklichen Noth sich öffentlich schämend, dort im Stillen und geheim den sparsamen Mittag einnehmen wollten.

Maximilian Joseph I., König von Bayern.

Es war bey dieser wahrhaft wohlthätigen Anstalt zugleich gesorgt, daß man auf Verlangen zur Suppe auch ein Stückchen Fleisch erhalten konnte. In den Speisekasten, wo die Heimlichen aßen, gelangte die Speise mittels einer Drehwinde, die in der Küchenwand eingemauert war, so, daß durch diese zarte Schonung Niemand erkannt wurde. Der Gast durfte nur an die Winde klopfen, in welche er Geschirr und Kreuzer legte, und schnell schwang die Winde dem Unbekannten die Speise herein. Dieses gastliche, wohlthätige Asyl wurde täglich von einer Menge Menschen besucht, dort ihre Ladung zu finden. Aber auch viele Wohlthäter sendeten mehrmals, Geld, Fleisch, Gemüse und andere Viktualien in die Gemeinküche, um die Besucher zuweilen auch an Feyer- oder Festtagen mit besserer Speise zu laben. Einer der ausgezeichnetsten Wohlthäter war der menschenfreundliche König Maximilian. Mit Großmuth unterstützte Er gleich Anfangs diese wohlthätige Anstalt, und gedachte der Hungrigen mit reichlichen Sendungen. Täglich bezahlte Er zwey hundert Billets, welche den Allerdürftigsten ausgetheilt wurden. Sein gütiges Herz riß Ihn sogar dahin, daß Er persönlich, (so wie Er oft auch Krankenhäuser und Spitäler besucht hatte) nicht nur mehrmals, sondern häufig auf dem heimlichen Wege in den sogenannten Speisekasten gieng, dort Sich zu den Armen setzte, einen Teller nahm, Selbst zur Winde gieng, und Sich wie jeder andere die Suppe durch das Zeichen um einen Kreuzer geben ließ, damit Er Sich Selbst persönlich überzeuge, ob die Küche den Armen die nahrhafte und gut bereitete Suppe reiche. Nachdem Er so oftmals in ganz einfachem Anzuge unter den Armen Platz nahm, und von derselben Suppe gegessen hatte, verließ Er die Speisewinde nie, ohne mehrere Kronenthaler unter den Teller zu legen, so, daß man nicht selten diesen Geber an der Gabe zu erkennen glaubte. Welcher Fürst kann je mit segenvolleren Empfindungen eine Stätte verlassen, als Max diesen von Ihm so herzlich mild behandelten Zufluchtsort der Noth verließ? Aber nicht genug, daß der Gütigste der Fürsten, während Seiner vielen Besuche, stets wohlthätige Schenkungen hinterließ, Er gedachte auch in der Residenz desselben Ortes. An hohen Festtagen und andern feyerlichen Zeiten schickte Er durch einen Vertrauten immer eine bedeutende Summe in die Küche, um mit Braten, Würsten und Fleisch die Armen zu bewirthen, und auch an solchen Tagen gieng Er oft hin, Sich zu überzeugen, wie Sein guter Wille vollzogen werde. -- Man zeigt noch manchen Stuhl in Bayern, auf welchem Napoleon während seiner Schlachten dem fechtenden Heere zusah; wahrlich, der Stuhl, auf welchem Max oftmal hier unter Seinen Armen saß, verdiente wohl eben diese Erinnerung.


Kurze Uebersicht des jetzigen Zustandes der Anstalt der Rumford'schen Suppen in Frankreich.[]


Auszug aus den Memorialen der Vorsteher. [3]

In Paris befinden sich zwanzig Ofen zur Bereitung der Rumford'schen Suppen.

In den Departements befanden sich sieben und zwanzig, wovon fünfe eingegangen.

Im vorigen Jahre sind in Paris 1,063,199 Suppen ausgetheilt worden.

Die Subscriptionen und Geschenke beliefen sich auf 50,075 Livres 10 Sols, worunter

vom ersten Konsul 18,225 Livres.
von den Konsuln Lebrun und Cambaceres 327 --
von Madame Bonaparte 360 --
von Lucian Bonaparte 1,822 --
vom Minister des Innern 5,062 -- 10 Sols.
für den verkauf von Suppenkarten 21,343 Livres 10 Sols.
für Verkauf von Suppen 2,823 -- 10 --
das vermehrte Depot auf dem Mont de Piété 13,122 --
Total 167,481 Livres, 10 Sols.
die Ausgaben belaufen sich auf 161,831 Livres, 15 Sols.
bleibt in der Kasse übrig 5,649 Livres, 15 Sols.

Auszug aus dem Rapport des Bürgers Matthieu von Montmorency, Sekretair des Comité des Soupes à la Rumford.

Bey unsrer letzten Versammlung am 5. Frimaire im vorigen Jahre waren schon sieben Ofen in Thätigkeit.

Ein achter Ofen fieng an Suppen auszutheilen.

Am 21. desselben theilte ein neunter Ofen Suppen aus.

Am 3. Nivose des vorigen Jahres war ein zehnter eingerichtet.

Am 20. Nivose wurde ein andrer Ofen in der Rue Grenitat à l'enclos de la Trinité eröffnet. Dieser hat den größten Topf in Paris, er enthält 600 Portionen.

Nach dem wurden nach und nach mehrere Ofen an verschiedenen Orten der Stadt eingerichtet,

Zuletzt befanden sich in jedem Arrondissement der Hauptstadt zwey Ofen.

Unsre Versammlung suchte sich stets einem großen allesumfassenden Zwecke zu nähern.

Wir haben unsre Arbeiten und Austheilungen durch die Mitglieder der Bureaux der Wohlthätigkeit in den verschiedenen Theilen der Stadt zu verbinden gesucht.

Wir gaben bey jeder neuen Eröffnung eines Ofen einen Monat lang 50 Suppenkarten täglich gratis, damit die Dürftigen von ihrer Güte und gesunden Masse urtheilen könnten.

Wir suchten unsre Ofen an Orten einzurichten, wo Arme schon von jeher gewohnt waren Hülfe zu erhalten.

Wir schenkten den Direktoren, die wir für diese Ofen theils aus unsrer Versammlung, theils unter den Menschenfreunden, die wir kennen lernten, erwählten, ein unbegränztes Vertrauen, welches die Oberaufsicht und Leitung der Anstalten ganz ihrem wohlmeynenden Beystande überläßt.

Wir empfahlen ihnen vorzüglich in der Ordnung und in den Nebenumständen auf eine wünschenswerthe Einheit zu sehn, sowohl in de Bereitung und in den Ingredienzien der Suppen, als in dem Gewichte der Portionen und in den Stunden der Austheilung.

Wir haben im vorigen Jahre vier Kommissarien zur Untersuchung der Suppen ernannt. Ihr Rapport war für uns sehr befriedigend, hier ist ein Auszug daraus.

"Der Zweck unsrer Versammlung war: dem Armen in einer Jahrszeit, wo er weder Brod noch Arbeit hat, zu Hülfe zu kommen, seinen Bedürfnissen mit wenig Kosten vorzubeugen und ihm doch eine gesunde Nahrung zu geben, welche fähig wäre, ihm seine zwey einzigen Güter, Gesundheit und Kräfte, zu erhalten.

"Haben wir unsern Zweck vollbracht? ja, wir können es bezeugen. Die schlechteste der Suppen ist eine dem Anschein nach grobe, aber gesunde Speise, die einer Menge von Nahrungsmitteln, mit welchen Dürftige sich behelfen müßten, weit vorzuziehn ist.

"Im Allgemeinen übertreffen in diesem Jahre die Suppen die des vorigen Jahres. Sie könnten noch verbessert werden und würden es ohne Zweifel, wenn bey der Last einer Menge neuer Einrichtungen, bey denen wir thätig waren, noch ein andres Geschäft hätte unternommen werden können.

"Doch oft, wenn wir einen Ofen verließen, dessen Suppe uns schlecht schien, wurden wir beym Herausgehen von einer Menge Armer umringt, die uns die Güte derselben Suppe priesen und uns sagten, sie würden glücklich seyn, wenn sie stets eine solche Suppe fänden. Sie verfolgten uns mit Geschrey um Karten und nannten uns Ihre Wohlthäter, Ihre Brodväter u. s. w.

Wir haben die großen Kupfernen Töpfe, aus Furcht vor dem Schaden, der aus ihr Gebrauch entstehen könnte, mit irdenen Töpfen von derselben Form ersetzt.

Wir haben den vorzüglichsten Geistlichen der Stadt zwey Prospektus und hundert Karten zur Vertheilung an die Armen ihrer Gemeinden geschickt. Ihre Antworten und ihr guter Wille, uns beyzustehn, haben uns bewiesen, daß wir uns in Ansehung des so schicklichen Bundes der Religion mit der Wohlthätigkeit nicht getäuscht hatten.

Der Minister des Innern schickte uns im Floreal 30,000 Franks, mit dem Versprechen, daß eine andre Hälfte, im Falle sie nöthig wäre, nachkommen sollte. Nie ist der Zulauf der Armen so groß gewesen, als in diesem Monate.

Erst zu Ende Thermidors sahen wir uns im Stande, zur Vollziehung einer Maaßregel zu schreiten, welche in diesem Zeitpunkte nicht dieselben Unannehmlichkeiten hatte, und die uns in verschiedener Hinsicht weise dünkte. Die Erfahrungen, die wir im vorigen Jahre gemacht hatten, das Interesse unsers Geldzustandes und mehr als alles dies, der wesentliche Hauptgrund, Gewohnheiten, die, den besten Vorsätzen zu Trotz verlängert, der Faulheit zu Hülfe kommen könnten, abzubrechen, sahen wir uns genöthigt, den wahren Armen durch die Entziehung dieser Hülfe selbst den Werth einer Nahrung zu zeigen, die sie sich so leicht aus eignen Kräften verschaffen können.

In den ersten Tagen Fruktidors wurden nach und nach alle Ofen geschlossen. Wir verließen uns in Ansehung verschiedener Maaßregeln, zu denen die Schließungszeit angewendet werden konnte, auf die Klugheit der Direktoren, welche nie unser Vertrauen getäuscht haben.

Am sechsten Fruktidor, bey einer unsrer letzten Sitzungen nahmen wir das Anerbieten eines Lokales zu einem Ofen im Hôtel-de-Pons, rue des St. Pères, an. Hier bildet sich unter glücklichen Aussichten durch die Sorgfalt unsers Kollegen Duquesnoy, Maire des 10ten Arrondissements, eine neue Stiftung, welche den Zweck hat, für die dringendsten Bedürfnisse der leidenden Menschheit zu sorgen. Dort werden Schulen, Arbeiten, und medizinische Rathschläge seyn. Der Ofen, der diese nützliche Vereinigung vollenden soll, wird den ersetzen, der im Durchgange des filles St. Marie rue du Bacq stand. Auch hat die Gesellschaft festgesetzt, daß ein neuer Ofen im Hospital Gros Caillou unter der Direktion der Büger Caraman und Bourial errichtet werden soll.

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Wir glauben diesen Auszug hinlänglich, um einen deutlichen Begriff von dieser Anstalt, ihrem Charakter und ihrem Gedeyhen in Frankreich zu geben. Die würdigen Menschenfreunde, die ihr vorstehen, Hr. Pastoret, Decandolle, Matthieu Montmorency, Delessert u. a., geben zu den erfreulichsten Hoffnungen Anlaß. Doch M. Montmorency selbst spricht davon, wie eingeschränkt der Nutzen wohlthätiger Stiftungen ist, wenn man nichts für den moralischen Menschen thut. "Wären wir, schreibt er, so glücklich, ganz einen ersten dringenden Zweck erfüllt zu haben, welch ein großer Bewegungsgrund eines edlen Nacheifers, um andre Gegenstände zu unternehmen! Wir haben uns zuerst mit dem mächtigsten Bedürfniß des Hülflosen beschäftigt; allein es giebt so viele andre, welche die Theilnahme aufgeklärter Menschen erregen, so viele andre, die nicht vernachläßigt werden können, ohne den Armen einem vollkommenen Zustande der Herabwürdigung zu überlassen!

"Die meisten Kinder, welche die Thüren unsrer Stiftungen belagern, heischen durch den Charakter ihres Elendes selbst, vielleicht zu oft auch durch ihre Sitten einen religiösen und moralischen Unterricht, ohne diese zweite Wohlthat würde die erste aufhören, eine zu seyn . . . .


Werke.[]


  • Vollständiger Bericht und Abrechnung Ueber den Erfolg der neu eingeführten Einrichtungen bey dem churpfalzbaierischen Militär. Von dem General-Lieutenant Reichsgrafen von Rumford. Verfaßt München den 1. Juny 1792.
  • Benj. Grafen von Rumford kleine Schriften politischen, ökonomischen und philosophischen Inhalts. Nach der zweyten vermehrten Ausgabe aus dem Englischen übersetzt, und mit neuen Beylagen bereichert. Weimar, 1797. im Verlage des Industrie-Comptoirs.


Quellen.[]

  1. Neuer Plutarch, oder Kurze Lebensbeschreibungen der berühmtesten Männer und Frauen aller Nationen von den ältesten bis auf unsere Zeiten. Nach dem Französischen des Peter Blanchard neu herausgegeben, vermehrt und fortgesetzt von Friedrich Kraft. Pesth 1815, bei C. A. Hartleben.
  2. Charakterzüge und Anekdoten als Bilder der Güte und Wohlthätigkeit aus dem Leben Maximilian Joseph I. Königs von Bayern. München 1827. Druck und Verlag von Ernst August Fleischmann.
  3. Französische Miscellen Erster Band. Tübingen in der J. G. Cotta'schen Buchhandlung 1803.
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