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Coni.Bearbeiten

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Coni, Cuneo, eine befestigte und reiche Handelsstadt in Piemont, in der Landschaft Coni, an den Alpen, wo sich die Flüsse Gezo und Stura vereinigen. Jezt ist sie die Hauptstadt im Französischen Departement der Stura, und der Sitz eines Bißthums. Sie liegt auf einem Felsen, hat eine befestigte Citadelle, im Jahr 1802. 16,500 Einwohner, große Seiden- und Castanienkultur, und einen guten Handel, da sie auf der Strasse nach der Provence liegt. Sie wurde 1694 und 1744 von den Franzosen vergeblich belagert, in dem lezten Kriege aber öfters eingenommen.

Zu dem Bezirke der Stadt gehören die Cantons: Coni, Borgo-St. Dalmazzo, Boves, Busca, Caralio, Cental, la Chiusa, Dronero, Demonte, St. Damian, Valgrana, Vernante, und Vinay.


Quellen.Bearbeiten

  1. Geographisch- Historisch- Statistisches Zeitungs-Lexikon von Wolfgang Jäger, Professor zu Altdorf. Neu bearbeitet von Konrad Mannert, Königl. Bairischen Hofrath und Professor der Geschichte und Geographie zu Würzburg. Nürnberg, bey Ernst Christoph Grattenauer 1805.
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