Von Bastille bis Waterloo. Wiki
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Delft.[]

[1]
Delft, eine angenehme und große Stadt, in Südholland, an der Schie. Hier findet man das große Zeughaus der ganzen Provinz Holland, und vier Pulvermagazine. Herr von Leuwenhoeck hat hier gewohnt, und Hugo Grotius ist da geboren worden. Die Fabriken, worinnen das bekannte Delfterzeug (oder irdene Geschirr auf Porcellanart) und die Tobakspfeifen gemacht werden, auch die Tuch- und Tapetenmanufakturen sind von Wichtigkeit. Man treibt auch mit dem hiesigen Biere und mit Butter guten Handel. Diese Stadt war die dritte in der Ordnung der 18 Städte, so Deputirte in die Versammlung der Generalstaaten schickten. Während der Revolutionszeit war sie die Hauptstadt im Batavischen Departement der Delf. Im J. 1796 hatte Delft 13,737 Einwohner; in ältern Zeiten war ihre Bevölkerung beträchtlicher.


Delft..[]

[2]
Delft 1) eine Provinz und Stadt in Südholland. Letztere liegt an der Schie, nicht weit vom Haag, und hat ungefähr 5000 Einwohner. Sie soll schon 1075 durch Herzog Gottfried von Lothringen erbaut worden seyn; und ist die Geburtsstadt des berühmten Hugo Groot (Grotius); s. d. Art. Auch wird hier seit langer Zeit eine Art von Fayence gearbeitet, welche unter dem Namen delfter Zeug bekannt ist. 2) Der Name einiger berühmten holländischen Maler, besonders Jakob (geb. 1619, gest. 1661) und Wilhelm Delft (um das Ende des 16ten Jahrhunderts), beide aus Delft gebürtig, beide Portraitmaler und Verwandte des berühmten Mirevelts.


Von Reisende.[]

Delft towards the Hague.

J. G. A. Kirchhof.[]

[3]

[1790]

Vom Haag, diesem äußerst anziehenden Orte, der für die vereinigten Niederlande das genannt werden kann, was Brüssel für die Oesterreichischen Niederlande ist, in welchem mir doch der Ton etwas zu hofmäßig und Französisch war, fuhr ich um 2½ Uhr nach Delft ab; (denn jede Stunde, aber mitten in derselben, fährt eine Schuit dahin). Ich hätte den Weg, welcher eine Stunde beträgt, leicht zu Fuße machen können, wenn ich nicht das Fußreisen bey dem vielen ermüdenden Umhergehn in den Städten gescheuet hätte. Freylich sah ich nun auch das Schloß Nieuwburg nicht, wo der Ryswyksche Friede geschlossen wurde. Indessen verlor ich vielleicht wenig dabey, da es fast ganz verfallen seyn soll.

Delft. Kirchen.

In Delft, einer schönen Stadt, begab ich mich sofort in die Kirchen, um Wilhelms des ersten, Heins und Tromps Grabmäler zu sehen. Hein und Tromp starben auf dem Bette der Ehren. Unter Tromps Grabmaal ist eine Seeschlacht ausgehauen. Heins und Trumps Denkmäler, Leeuwenhoeks Büste, welche ihm seine Tochter setzen ließ, und das Monument der Elisabeth von Marnix, sind in der alten Kirche. Das letztere Denkmaal sieht schon ziemlich alt und schwarz aus. Elisabeth war eine Tochter Philipps von Marnix, Herrn von S. Adelgonde, eines der vornehmsten Anstifter des vom Adel im Jahr 1565 errichteten Compromisses. Von Hein hat man das Epigramm:

Piet Hein,
De Naam is klein,
De Daat is groot,
Hy sloeg de Spaanze Silvervloot.
Wilhelms des ersten Grabmaal.

In der neuen Kirche findet man Wilhelms I. Grabmaal, und des Hugo Grotius Monument. Wilhelm der erste ist einmal in sitzender Stellung, von Metall gegossen, zu sehen. Dann liegt er in Marmor ausgehauen, und eine Fama verkündigt seinen Ruhm. Die Fama ist ebenfalls gegossen, und steht auf einem Fuße. Unter dem andern sieht man Wilhelms treuen Hund. Die Fama wiegt 1800 Pfund, und man sagte mir als die gröste Merkwürdigkeit, daß sie in der Stellung eine so große Last trage. Umher sind die Statüen der Gerechtigkeit mit der Wagschale, die sogenannte aurea libertas, die Tapferkeit und Vorsichtigkeit, und Christus mit einer Kirche und Bibel angebracht. An dem Monumente, welches mit einem eisernen Gitter umgeben ist, hat man 12 Jahre gearbeitet. -- Hier fielest du also, großer Wilhelm, der du dich in der Schule der Widerwärtigkeiten gebildet hattest, durch eine meuchelmörderische Kugel, welche dir der blutdürstige Philipp bereitete! Ruhe sey deiner Asche! Unter des Hugo Grotius einfachen, edlen Monumente verkündigt eine Lateinische Inschrift mit vielem Pompe seinen Ruhm; eine Ehre, welche er füglich hätte entbehren können.


Dr. Johann Friedrich Droysen.[]

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[1801]

Antwerpen, den 6ten July 1801.

Den 31sten Junius verließen wir Haag, um über Delft nach Rotterdam zu gehen, wir hatten zu diesem Wege, von drey Stunden, einen ganzen Tag bestimmt, um uns in Delft länger verweilen zu können; denn so klein dieser Ort ist, so merkwürdig wird er theils durch einige interessante Monumente, wovon man uns schon allenthalben so viel Rühmens gemacht hatte, theils durch eine Fabrik von physikalischen, mathematischen und chirurgischen Instrumenten; Gegenstände, die ich Ihnen, mein Bester, umständlicher beschreiben muß.

Der Weg von Haag nach Delft ist ganz interessant, wir fuhren noch immer auf Trekschyten in den Canälen, die Witterung war dabey ununterbrochen recht sehr schön, so daß wir in der angenehmen Gesellschaft, die sich häufig veränderte, auf dem obern Theile unserer Schuyte ununterbrochen zubringen konnten. Wir sahen on der Ferne den großen Obelisk, welcher bey Ryswyk den Frieden verewigt, fuhren durch eine Menge Dörfer und Mühlen aller Art, Gärten und Wiesen hindurch. –

.....

Wir kamen nach einer Fahrt von zwey Stunden in dem niedlichen Delft an; ließen unsere Sachen gleich bey dem Commissaris der Schuyten stehen, um nicht den Transport doppelt zu bezahlen, und besahen das Innere von Delft. -- Auch diese Stadt hat ganz wieder das Eigenthümliche aller Holländischen Städte, und wenn man eine gesehen hat, so hat man sie fast alle gesehen. Der Paradeplatz oder Markt von Delft, auf welchem die Seefische durch öffentlichen Aufboth verkauft werden, ist durch das Rathhaus und die neue Kirche geziert.

RIJKS Amsterdam

Die neue Kirche zeichnet sich durch das prächtige Monument Wilhelms von Nassau aus; er, der auf dem, noch so genannten, Prinzenhof getödtet wurde, erhielt hier dieß prächtige Denkmahl, das von Heinrich de Kayser 1609 angefangen, 1621 beendigt ward. Das Ganze ist in Form eines offenen Tempels aus Italienischen Marmor gebauet: ein doppeltes Kreuzgewölbe wird von Ionischen Säulen getragen; auf den vier Ecken des Gewölbes stehen marmorne Obelisken, und in der Mitte tragen Genien die Inschrift. Vier sauber in Marmor gearbeitete Basreliefs verzieren oben das Gewölbe; -- nähmlich: 1) eine Sonne zertheilt die Wetterwolken über einer stürmende See, mit der Inschrift: tranquillus saeuis in vndis *); 2) ein aufgeschlagenes Buch, oben Jehovah, mit der Inschrift: te vindice tuta libertas *); 3) ein Altar über den eine Wage aus dem Himmel gehalten wird, mit der Inschrift: je maintiendray pieté et justice **); 4) zwey sich durchkreuzende Anker, mit der Inschrift: je maintiendray ***).

RIJKS Amsterdam

Die von den zwey Säulen auf jede Ecke gebildeten Nichen sind mit den schönen Figuren der Freyheit, Gerechtigkeit, Religion und Tapferkeit mit ihren Attributen von Bronze geziert. Unter diesem schönen Gewölbe ruhet auf einem schwarzen Sarkophag Wilhelm von Oranien, aus weißem Cararischen Marmor schön gearbeitet, und zu seinen Füssen sein getreuer Hund, der den Mörder seines Herrn entdeckte, zu seinem Haupte sitzt ein gewappneter Held mit dem Comandostab, und zu seinen Füssen steht eine 1000 Pfund schwere Fama im kühnsten Gleichgewichte auf einen Fuß gestellt. Das ganze, dem großen Helden würdige Denkmahl, steht frey und schön, verewigt die Dankbarkeit der Nation mit dem Andenken des Helden. –

.*) Ruhig in wüthenden Wogen.

.*) Unter deinem Schutze ist die Freyheit sicher.

.**) Ich werde Religion und Gerechtigkeit erhalten.

.***) Ich werde sie erhalten.

Das Denkmahl Hugo Grotius ist ein halber schwarzer, marmorner Tempel, in einem schönen Styl gebauet, unter demselben eine Niche von weißem Marmor in der Wand, worin eine schwarze Pyramide steht, von welcher ein Leichentuch herabhängt, und neben der weißen, mit Lorbeer umkränzte Urne, an welcher sein Bildniß auf Büchern ruhet, stehet ein weinender Genius mit umgekehrter Fackel, und diese schöne Inschrift:

Hugoni Grotio sacrum.
RIJKS Amsterdam
Prodigium Europae, docti stupor vnicus orbis,
naturae augustum se superantis opus
ingenii caelestis apex, virtutis imago,
celsius humana conditione decus,
cui peperit Libani lectas de vertice cedros
defensus verae religionis honor
quem lauro Mavors, Pallas decorauit oliua –
quum bello et paci publica iura daret,
quem Tamesis Batauiae miraculum et sequanae terrae
vidit et adseruit Sueconis aula sibi.
Grotius hic situs est, tumulo discedite quos non
Musarum et patriae feruidius vret amor.
Petrus Burmannus secundus. 1645.


Die alte Kirche zeichnet sich ebenfalls durch einige schöne Monumente aus, nähmlich das des Admiral Trompius, der 1653 starb, er liegt auf einem Paradebette in voller militärischer Kleidung auf einem Steuerruder, und sein Kopf auf einer Kanone; das Basrelief ist von Kayser, stellt die Seeschlacht vor, in welcher er blieb, und ist mit vielem Fleiß gearbeitet; das Ganze ist von van Hulst.

Das Monument des Admiral Pierre Heine, Eroberer der Silberflotte und Sieger im Jahr 1624 und 1627, der vor Dünkirchen blieb, ist ein Tempel, von zwey Ionischen Säulen getragen, unter welchem der Held auf einer Matratze von Tauwerk ruht; oben ist sein Wappen angebracht. Das Ganze ist einfach, macht aber einen schönen Effect.

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Das Monument des berühmten Naturforschers Löwenhoek, welcher 1723 starb, ist ihm von seiner Tochter errichtet, an einem einfachen Obeliske hängt sein, wie der alte Kirchenwärter sagte, sehr wohl getroffenes Bildniß; unter liest man: Patri carissimo hoc monumentum filia Maria Loewenhoek moerens.

Ich suche gern solche Denkmahle auf, und verweile bey ihnen, nicht bloß die Kunst hält mich. Die Dankbarkeit guter Menschen, und noch mehr eines ganzen Volks, hat etwas so Wohlthuendes, die Unsterblichkeit in den Werken solcher Männer so etwas Erhabenes, daß die Sterblichkeit dabey ihre traurige Gestalt verliert. –

Eine für mich interessante Sache war die in Delft etablirte Fabrik aller mathematischen und physikalischen Instrumente, bey dem Herrn Onderdewyngaart Canzius. Hier fand ich die vollendetste Einrichtung zur Verfertigung aller Instrumente, sie mögen Nahmen haben wie sie wollen; drey Schmieden die nicht nur die Eisenarbeit an den Instrumenten, sondern die Werkzeuge zu ihrer Verfertigung machten, große Instrumente zum Ziehen der Röhre in den Fernröhren, zum Schneiden großer Schrauben, zum Bohren, zum Glasschleifen achromatischer Linsen, eine vortreffliche Theilungsmaschine, die einen ganzen Kreis auf 1/5 und 1/10 Secunde eintheilen konnte, deren Vorrichtung äußerst einfach war; auf einer großen horizontal gestellten Scheibe konnte ein Kreis, oder ein Stück desselben befestigt werden; -- am gezähnten Rande desselben ging eine Schraube ohne Ende, die den Kreis unglaublich langsam fortrückte, während eine aus dem Mittelpunct hervortretende Stange mit Grabstichel, die verlängert oder verkürzt werden konnte, die Zeichen angab. -- Die Zahl der Umdrehungen, die die Minuten, Secunden und deren Hälften und Viertheile u. s. w. bestimmten, wurden durch einen vorn an der Schraube befestigten Zeiger angegeben. -- Es wurden hier jetzt noch 24 Menschen beschäftigt, obgleich der Krieg dem Absatze unglaublich geschadet hat, sonst waren an 50 Arbeiter. -- Der Vorrath an fertigen Instrumenten war nicht groß, aber die Sachen schön gearbeitet, und Verhältnißmäßig nicht theuer; ich sah hier mehrere gut gearbeitete Luftpumpen und zwey Stiefeln zu 300 Fl., das vollständige Lavoisiersche Gazometer zu 700 Fl. Auch alle chirurgischen Instrumente, und selbst größere Sachen, z. B. Orgelpfeifen, Spritzen, wie z. B. die von Marumsche werden hier gearbeitet. -- Man kann nach vorhergegangener Bestellung auf baldige Beförderung rechnen, und sich geradezu an Hrn. Onderdewyngaart Canzius wenden. -- Es wurde uns das Ganze mit vieler Gefälligkeit und Zuvorkommenheit gezeigt. -- Ich muß hier noch der Renswoudschen Stiftung erwähnen. Frau von Renswoude, die wegen ihrer Kenntnisse und Freundschaft mit Löwenhoek und andern großen Köpfen berühmt war, hinterließ ein Vermögen von zwey Millionen Gulden, welches sie 1754 an die Waysenhäuser zu Utrecht, Haag und Delft vermachte. Von diesem Vermächtniß werden zwölf Knaben in jedem Hause, nach ihren Anlagen, in der Mathematik, Steuermannskunst, Chirurgie, Baukunst u. s. w. ordentlich von besoldeten Lehrern unterrichtet, unterhalten, erzogen, auf Reisen gesandt und zu brauchbaren Männern gebildet. Welche edle Anwendung des Reichthums!

RIJKS Amsterdam

Wir speiseten nahe beym Rotterdammer Thor, mit einem Manne der die Abgaben einzuheben hatte, und uns nur eine kleine Idee von den ungeheuren Abgaben hier zu Lande machte, die ich Ihnen, der Seltenheit wegen, mittheilen muß.

Eine Poche Getreide 180 Pfund schwer, 23 Fl. an Werth, bezahlt 2 Fl. 16 Stüv. Abgabe; daher ist das Brot so enorm theuer, 3 Pfund des gröbsten Brotes von Rocken kosten 6 Stüv.; -- eine Tonne Bier, 4 Fl. an Werth, bezahlt 3 Fl. Impost; Salz 100 Proc. Für 200 Fl. Wein muß man 33 Fl. bezahlen; für zwey Mägde jährlich 20 Fl.; für ein Reitpferd 12 Fl.; für einen Ochsen, von jedem Gulden seines Werthes 4 Stüv. 4 Deute. Ein Schiff das aus Amerika kommt, zahlt 5 Procent von der Ladung, und wenn es hingeht 2 Proc. Zu diesen Abgaben, die schon vor dem Kriege waren, kommen jetzt noch 10 Proc. Vermögenssteuer. Nach dieser kleinen Angabe fanden wir nun nicht mehr die unglaubliche Theurung unerklärbar, und glaubten nicht mehr in jedem Withshause geprellt zu seyn. –

Unsere Fahrt von Delft nach Rotterdam hatte wenig Auszeichnendes, der Weg ist sich überall gleich, das äußerst flache Land wird hier sumpfiger und mooriger, man findet hier viele Torfmoore; der Torf wird aber nicht, wie bey uns, in Steinen auf dem Moore gestochen, sondern unter dem Wasser herausgefischt, mit einer Maschine, die den Spaten an den Baggern gleicht; alsdann aufs Land gebracht, fest getreten, und so, wenn es etwas getrocknet ist, mit Spaten in seine gehörige Form abgestochen und getrocknet. Dieser Torf, der gar keine Wurzeln enthält, brennt wegen des vielen in ihm enthaltenen Erdharzes besser, aber stinkt auch weit mehr, als unser Torf. –


Caspar Heinrich Freiherr von Sierstorpff.[]

[5]

[1803]

Ich fuhr Nachmittags von Rotterdam ab, und hielt mich, da ich das Grabmal des schändlich ermordeten Prinzen Wilhelm I. von Oranien schon vordem gesehen hatte, nicht in Delft auf, wo ich beym Durchgehen nur die geraden und breiten Strassen und Canäle bewunderte, und das Vergnügen hatte, gerade das grösseste und besste Klockenspiel in Holland zu hören, so sehr ich auch das öftere Gebammel derselben längstens schon satt hatte. Ob es gegründet ist, dass der sehr merklich vielleicht auf 5 Fuss oben überhängende Thurm der sogenannten grossen Kirche schon längst vor Christi Geburt gebauet sey, und ehemals, als die See noch bis dahin gereichet hat, zum Leuchtthurm gedienet habe, muss ich dahin gestellt seyn lassen. Er hat allerdings eine sehr altes Ansehen, doch kein solches, dass man daraus auf die Wahrscheinlichkeit dieser Volkssage schliessen könnte; und es liesse sich darüber wohl nicht viel mehr sagen als das, was ein mitreisender Franzose bey dieser Erzählung ausrief: -- F... c'est bien ancien! Einem der vortrefflichsten und grössten Männer hat sein Vaterstadt Delft noch keine Ehrensäule gesetzt, ich meine, dem Hugo Grotius, der hier mit seiner getreuen Frau begraben liegt, die ihn aus dem ihm auf beständig bestimmten Gefängnisse zu Löwenstein in einem Koffer rettete. Leider wird wohl nach dem jetzigen literarischen Geschmacke mehr das diese Begebenheit vorstellende Theatergeschreibsel eines unsrer Teutschen Lieblingsgelehrten gelesen, als jenes Meisterwerk, womit sich der grosse Klassiker seiner Zeit unsterblich gemacht hat. –


Entrance to Delft from Rotterdam.

Quellen.[]

  1. Geographisch- Historisch- Statistisches Zeitungs-Lexikon von Wolfgang Jäger, Professor zu Altdorf. Nürnberg, bey Ernst Christoph Grattenauer 1805.
  2. Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.
  3. Reise nach Holland im Jahre 1790. J. G. A. Kirchhof. Oldenburg, gedruckt und verlegt von Gerhard Stalling. 1792.
  4. Dr. Johann Friedrich Droysen's Bemerkungen gesammelt auf einer Reise durch Holland und einen Theil Frankreichs im Sommer 1801. Göttingen bey Heinrich Dieterich. 1802.
  5. Bemerkungen auf einer Reise durch die Niederlande nach Paris im eilften Jahre der grossen Republik. 1804.
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