Forli, wohlgebaute Stadt mit 9,500 Einwohnern in Romagna, nicht weit vom Fluß Ronco, nebst einem Schloß, und einem Bischof unter den Erzbischof zu Ravenna gehörig. In ihrer Gegend wird viel Korn, Wein, Oel, Anis und Coriander gebaut, und die Stadt hat beträchtliche Manufakturen von Wachsleinwand. Jezt ist sie der Hauptort eines Distrikts in der Italienischen Republik, Departement des Rubicone.


Quellen und Literatur.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geographisch- Historisch- Statistisches Zeitungs-Lexikon von Wolfgang Jäger, Professor zu Altdorf. Neu bearbeitet von Konrad Mannert, Königl. Bairischen Hofrath und Professor der Geschichte und Geographie zu Würzburg. Nürnberg, bey Ernst Christoph Grattenauer 1805.
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