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Glogau.Bearbeiten

PanoramaGlogau X


[1]
Glogau, Fürstenthum in Niederschlesien längst der Oder, welches gegen Osten an Südpreussen, gegen Norden an das Fürstenthum Crossen und die Neumark, gegen Westen an das Fürstenthum Sagan, und gegen Süden an die Fürstenthümer Liegnitz und Wolau gränzt. Es ist sehr fruchtbar, hat Weinwachs, und stehet seit 1742 unter Königlich Preussischer Hoheit. Man zählt im ganzen Fürstenthum welches 68 Quadratmeilen enthält, 16 Städte, 4 Marktflecken, und im Jahr 1795. 174, 862 Menschen. Es wird in folgende 6 landräthliche Kreise getheilt: den Glogauer; Freystädter, Grüneberger, Guhrauer, Sprottauer u. Schwibuser. Die Hauptstadt Großglogau, eine wichtige Festung, lag vormals nahe an der Oder, welche sich aber nachher so gewendet hat, daß sie itzt eine Viertelmeile weit davon fließt. In dem Brande von 1758 hat sie das beste Drittheil ihrer Häuser nebst dem Collegio des nun aufgehobenen Jesuiterordens, wie auch die evangelische und katholische Kirche verloren: itzt ist das meiste ansehnlich wieder aufgebaut. Im Jahr 1795 zählte man 883 Häuser und 9,991 Einwohner (mit 1,791 Juden) 1 Kattundruckerey, 2 Wachsbleichen, und 4 Tobacksfabrikanten, nebst sehr vielen Schneidern und Schuhmachern. Die Katholiken besitzen hier eine Pfarrkirche, ein ansehnliches Collegiatstift jenseits der Oder, und verschiedene Klöster. Nächst der Lutheraner privilegirten Kirche u. Schule haben auch die Reformirten in der 1751 einweihten Hofkirche auf dem Rathhause, freyen Gottesdienst. Die Thuminsel, welche durch einen Arm der Oder formirt wird, ist ziemlich befestigt. Sie hat den Namen von dem darauf befindlichen Dom oder Thum, welcher von den Thumherren, wegen angemaßter Herrschaft, schon im Jahr 1260 aus der Stadt hieher transportirt worden. Im Jahr 1742 wurde sie von den Preussen mit Sturm erobert, und nach dem Frieden von 1742 noch stärker befestigt. Es befindet sich eine Königl. Preußische Oberamtsregierung, Oberconsistorium, und Kriegs- und Domainenkammer daselbst.


Glogau..Bearbeiten

[2]
Glogau, ein Fürstenthum in Niederschlesien, zwischen Liegnitz, Jauer, Wohlau, der Mark Brandenburg und dem Herzogthum Posen gelegen, von der Oder und dem Bober durchflossen, enthält auf etlichen 80 Q. Meilen in 14 Städten, 6 Flecken und 203 Dörfern 183,641 Einwohner. Bei dem milden Klima wird viel Wein erbaut, außerdem Getraide und Flachs in Menge. Die Viehzucht ist sehr gut, und unter den Manufacturen sind besonders die des Tuches sehr in Flor. Die Hauptstadt Glogau, zum Unterschied von Klein-Glogau in dem Schlesischen Fürstenthum Oppeln, Groß-Glogau genannt, eine beträchtliche Festung an der Oder, ist der Sitz mehrerer Kollegien. Man rechnet 878 Häuser und 12,000 Einwohner, worunter 1900 Juden. Auf dem dasigen Schlosse residirten ehedem die Herzoge von Glogau aus dem alten Königsgeschlecht der Piasten. Herzog Konrad, der Erbauer des Schlosses, berief 1260 Deutsche hierher, nachdem vorher nur Wenden da gewesen, und gab der Stadt das deutsche Recht. Den Dom ließ er dahin bauen, wo er noch jetzt steht. Im Westphälischen Frieden wurde der Bau einer lutherischen Kirche erlaubt. Befestigt war die Stadt von den ältesten Zeiten an, und schon vor dem 30jährigen Kriege mit doppelten Mauern und Graben umgeben, um jene Zeit aber und nachher wurde sie künstlicher befestigt. Als im Jahr 1476 die Herzoge von Glogau ausgestorben waren, und das Fürstenthum an die Krone Böhmen fiel, wurde hierher ein Kaiserlicher Kommandant gelegt, der zugleich den militärischen Oberbefehl in Schlesien führte. So blieb es, bis nach dem Tode Karls VI. an der Maria Theresia Besitzthümer mancherlei Ansprüche gemacht wurden, und unter ihnen von Friedrich II. in Preußen auf 4 schlesische Fürstenthümer, die seinen Vorfahren durch Erbrecht oder Erbverbrüderungen gehörten. Hieraus entspann sich der schlesische Krieg, in welchem Friedrich am 9. Mai 1741 Glogau eroberte, das ihm auch nach dem Friedensschlusse von 1742, so wie ganz Niederschlesien, verblieb. Seitdem wurde es noch stärker befestigt. In dem Brande 1758 verlor es das beste Drittheil seiner Häuser; eine noch härtere Prüfung aber stand ihm in den letzten Französischen Kriegen bevor. Am 2. Dec. 1806 übergab der preußische General v. Reinhard die Festung an den General Vandamme und den würtembergischen General v. Seckendorf, nachdem erst Tages vorher die Batterien ihr Feuer geöffnet hatten. Von dieser Zeit an blieb sie in französischen Händen. Nach Stipulationen von 1808 sollte Glogau an Preußen überliefert werden, sobald die Hälfte der Contributionen abgetragen seyn würde; allein Frankreich hielt diesen Traktat so wenig als den spätern von 1811 vermöge dessen die Verproviantirung dieser Festung vom Tage der Unterzeichnung der Convention auf Kosten Frankreichs geschehen sollte. Nicht genug, daß keine Vorstellung bewirken konnte, was die Gerechtigkeit und der buchstäbliche Inhalt des Traktats erheischten, konnte man nicht einmal erlangen, daß die umligende Gegend keinen gezwungenen Requisitionen mehr ausgesetzt worden wäre. Ungeachtet der Kaiser der Franzosen dies versprochen hatte, erhielt der Commandant die förmliche Erlaubniß, auf 10 Lieues in die Runde alles wegzunehmen, was er für nöthig hielte, und dies wurde denn mit nicht geringer Gewaltthätigkeit ausgeführt. Aller französischer Druck lastete auf dem unglücklichen Orte, und wer zweifelt, daß dieser bis zum Peinlichen vermehrt ward, als Preußen im Jahr 1813 gegen Frankreich sich auf Rußlands Seite wendete, und Glogau nun belagert ward. Die entscheidende Schlacht an der Katzbach und Neiße befreite Schlesien, Glogau aber blieb in feindlichen Händen, und erst am 15 April 1814 ging es wieder an die Preußen über. Die Geschichte dieser Leidenszeit von Glogau haben Benkowitz und Gaupp beschrieben.


Zeitgeschichte der Stadt.Bearbeiten

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1765 kam eine Beleuchtung der Stadt und des Doms mit 300 Laternen zu Stande. 1773 den 14. Febr. geschah die Einweihung der das Jahr vorher vollendeten evangel. Kirche zum Schifflein Christi; sie kostete 60,000 Thaler. -- Am 6. Dez. d. J. wurde auch in der neu- und massiv erbauten Pfarrkirche Sr. Nikolaus, der erste Gottesdienst gehalten.

1775 den 9. Oktober brannten auf der polnischen Gasse 4 Bürgerhäuser ab.

1776 den 8ten Sept. weihte der Weihbischof Moritz von Strachwitz die Pfarrkirche ein. Die Stadt baute in diesem Jahre: Klein-Gröditz, Großvorwerk und Glogtschdorf.

1777 wurde zwischen dem Bischofshofe und Franziskaner-Kloster auf wüsten Stellen eine Kaserne errichtet.

1789 den 22. Aug. brach auf der Paulinergasse beim Pfefferküchler Feuer aus, und verzehrte außer 4 Bürgerhäusern das Dominikaner-Kloster und ein Hospital.

1790 ließ Friedrich Wilhelm II. auf den Trümmern der ehemaligen Jesuiter-Apotheke eine massive Garnisonskirche erbauen, und ein für 2000 Thalern gekauftes Bürgerhaus zur Predigerwohnung einrichten.

1795 den 27. September wurde die neu erbaute evangelische Schule feierlich eingeweiht.

1806. Bis zu diesem Jahre hatte Glogau, deren Häuserzahl 870 betrug, welche, 1500 Juden eingeschlossen, 9000 Einwohner faßten, sich in der glücklichsten Lage befunden. Allein Preußens unglücklicher Kampf gegen Napoleon stürzte auch diese Stadt, als Vestung, in ein achtjähriges Elend. Am 7. November begann die feindliche Belagerung mit einer Kanonade, die aber wenig Schaden anrichtete. Weil die Uebergabe den Franzosen verweigert ward, so beschossen sie

am 8. Nov. die Stadt wieder, wobei jedoch nirgends Feuer ausbrach. Am 9. und 10. machten die Belagerten unermüdet Vertheidigungs-Anstalten, allein schon jetzt verloren sie Mannschaft durch Desertion. Den 13. Nov. wurde von beiden Seiten heftig kanonirt; das Holzmagazin am Schießhause gerieth in Brand, es enthielt 15000 Klaftern; das Ausreissen dauerte fort. Am 15. erhob sich ein neues Bombardement und that viel Schaden; die Besazzung antwortete lebhaft. Am 16. Nov. geschah dasselbe. Am 18. Nov. machte die Besatzung einen Ausfall und brachte 50 Gefangene zurück. Den 21. Nov. neue schädliche Kanonade, eben so Tages darauf, wie auch den 23. Nov. und abwechselnd die folgenden Tage bis zum 1. Dez. Weil nun die ohnehin schwache Besatzung (sie betrug kaum 3000 Mann) während der Belagerung durch Ausreissen gar sehr sich vermindert hatte, so kam von Seiten des Gouverneur von Reinhardt und General van Damme am 2. Dezember die Kapitulation zu Stande, nach welcher die Festung am 3. Dez. übergeben ward, und 6000 Rheinbündner einrückten. Der habsüchtige van Damme ließ sich, trotz der Kapitulation, die Plünderung der Bürgerschaft mit 25,000 Thalern abkaufen; vorgebend: sie hätte an der Vertheidigung der Vestung Theil genommen. Der durch das feindliche Geschütz verursachte Schaden betrug 106,700 Thaler, und die Kämmerei hatte für Lieferung an Holz aller Art 17144 Thaler Aufwand gemacht.

1807 den 16. Juli besuchte Napoleon und sein Schwager Murat die Stadt. Man hatte eine Ehrenpforte errichtet, durch welche jedoch -- sonderbarer Witz des Zufalls! -- der Scharfrichterknecht auf seinem Karren eher einpassirte, als der Kaiser; eben so ein polnischer Schweinhändler. Napoleon äußerte sich gegen die ihn empfangenden Behörden sehr grobstolz, und schloß mit den Worten: "nur mir hat es Ihr König zu danken, daß Sie Preußen bleiben."

1809 den 16. April wurde die Königl. Kammer nach Liegnitz verlegt; ein unsäglicher Verlust für die Stadt.

1812 den 10. April kam der König von Westphalen, Jerome, dessen 36stündige Verpflegung 1191 Thaler kostete; sowie die des Marschall Jounot am 8. April 2556 Thaler. Am 30. kam Napoleon selbst; neue Auflagen, Einquartierungslasten und andere Bedrückungen! Im Sommer legte der Bürger Dorf auf dem Dome in seinem Garten ein Badehaus von 6 Stuben an; das Wasser liefert die Oder. Am 12. Dez. Abends 8 Uhr traf Napoleon zum drittenmal, doch in bescheidenster Stille, in Glogau ein, und blieb nur bis 10. Uhr. Ihm folgten im buntesten Gemische die Trümmern des in Rußland vernichteten Heeres, und verbreiteten pestartige Seuchen.

1813 den 10. Febr. verließ auch das Personal des Oberlandesgerichts, nebst viel andern, wohlhabenden, besonders jüdischen Familien, die Stadt, welche von nun an den zurück gebliebenen Einwohnern zum Schreckensaufenthalt wurde.

Am 20. Febr. wurde die Stadt in Belagerungsstand erklärt, weil Tages vorher Kosakken bei Lerchenberg sich hatten blicken lassen. Der Oberst Nempde ließ alle Häuser und Gärten auf dem Hinterdom verwüsten; ihre Eigenthümer durften nicht einmal die Materialien davon benutzen, sie blieben den Soldaten.

Am 27. Febr. zerstöhrte Nempde vor dem Breslauer Thore 4 Wasser- und eine Lohmühle nebst etlichen Gärten, wie auch die Denkmähler der evangel. und jüdischen Friedhofs. Vor dem preußischen Thore ließ er das Schießhaus, einen Gasthof und zwei Vorwerke niederreißen, auch das vorräthige Holz auf die Wälle führen.

Am 10. März beschossen die Belagerer zum erstenmal die Stadt, doch ohne merklichen Schaden.

Am 20. März brannten die Belagerten Zarkan nieder, und die Belagerer schnitten der Stadt das Wasser ab.

Am 26. März wurde auch Zerbau in Brand geschossen.

Am 30. März wieder von Seiten der Belagerer ein kurzes Beschießen mit Haubitzgranaten. Das verursachte Feuer ward bald gelöscht.

Am 31. März fielen wieder 200 Kugeln in die Stadt, welche jedoch nur die Feueressen beschädigten oder einwarfen.

Am 30. April erfolgte das heftigste Bombardement; am 7. Mai ein Ausfall, wo zwölf gefangen eingebrachte Landwehrmänner bewiesen, daß vor der Vestung auch Preußen ständen. Jetzt ließ Nempde auf den Hinterdom noch 28 Häuser abbrechen, und die Keller abgereister Einwohner aufbrechen und plündern.

Am 27. Mai, nach 11 Wochen, zog das Belagerungskorps ab, und nun wurden zwar die Thore geöffnet, allein es war leider bloß der erste Akt des Belagerungs-Trauerspiels für Glogau geschlossen. Während des Waffenstillstands ging es wie in allen übrigen von den Franzosen besetzten Städten. Man verwandelte die Kirchen in Magazine oder Lazarethe, verwüstete ohne Schonung, schrieb unermeßliche Kriegssteuern und Lieferungen aus, und hudelte die Bürger auf alle nur ersinnliche Weise. Den Beschluß machte den 10. Aug. die Feier des Geburtstags Napoleons, wobei aber bei der gebotenen Illumination sein Stern auf dem Schloßdache durchaus nicht brennen wollte.

Nach Wiederanfang der Feindseligkeiten zog tagtäglich Mannschaft aus, um die benachbarten Dörfer zu plündern und Vieh in die Stadt zu schleppen. Von Seiten des Gouverneurs aber, erfolgten unaufhörliche Forderungen von Lebensmitteln, Geld und andern Bedürfnissen. Am 28. Sept. riß man das Dorf Gröditz ein.

Weil der König Glogau bloß einschließen und nicht viel beschießen ließ, so machten die Franzosen häufig Ausfälle die von beiden Seiten Leute kosteten. Bei dem am 10. Novemb. brannte der schöne Lustort Lindenruh nieder.

Am 12. trieb der Gouverneur 500 Einwohner aus der Stadt. Den 16. November schlachtete man die ersten Pferde. Der Preis aller Lebensmittel stieg auf's höchste. Daher wanderten am ersten Adventsonntage abermals 1900 Menschen aus; ein gleiches geschah den 24. Dez. wo aus demselben Grunde 600 die Stadt verließen.

1814 den 8. Jan. begann von außen eine starke Kanonade, auf dem Dom brannte es an 10 Stellen. Am 9. 11. und 15. Januar erfolgte wieder ein Schießen mit 30pfündigen Bomben, welche beträchtlichen Schaden machten, eben so den 17. und 18. Jan. Der großen Kälte wegen ließ der Gouverneur auf dem Dom 14 Häuser abtragen.

Am 24. Jan verließen Frankfurter und Sachsen die Vestung; am 26. Jan, marschirten 1200 Kroaten und 150 Spanier aus, auch wurde an diesem Tage die Stadt 5 Stunden lang beschossen. Der Holzmangel riß immer mehr ein, daher man sogar Flintenkolben und anderes Heergeräthe verbrannte.

Am 21. Febr. verwundeten die Schüsse der Belagerer auf den Wällen viel Soldaten, daher zündete der Kommandant aus Rache mit Bomben das Dorf Brustau an.

Am 27. März wurden 800 Einwohner aus der Stadt entlassen; das Ungemach der armen Belagerten mehrte sich täglich. Endlich schlug den 6. April ihre Erlösungsstunde. Es kam eine Kapitulation zu Stande, und

am 17. April Morgens, zog die noch 2429 Mann starke französische Besatzung durch das preußische Thor aus, und wurde Kriegsgefangen abgeführt.

Unbeschreiblich groß war die Freude der Bürger, über die Einnahme der Vestung und deren Besetzung durch die Preußen, nach sieben Jahren voller Gräuel. Der Befehlshaber des Belagerungs-Korps, Major von Blumenstein, wurde, so viel es sich thun ließ, auf das herzlichste bewillkommet und bewirthet, nicht minder seine Krieger.

Um eine Uebersicht zu geben, was Glogau seit der französischen Besitznehmung hat aufwenden müssen, merke man nachrichtlich:

Schon 1809 betrugen diese Kosten 1,225,621 Thaler. Rechnet man dazu die bereits oben erwähnten des Jerome 1191, und des Herzogs von Abrantes 2556 Thaler; ferner alle Ausgaben der Stadt während der Belagerung für Naturalienlieferungen an Speise und Getränke, Kleidung und Schuhe, Tafelgeldern, Strafgeldern u. s. w., die verwüsteten Häuser und Gärten uneinbegriffen, so kömmt eine Summe heraus, welche die vorige beinahe übersteigt. Genug, das menschliche Gefühl empört sich bei der Uebersicht eines Registers solcher Schindereien, und man kann den Nahmen des Generals Nempde, so wie den des Gouverneur Laplane, nicht ohne Verwünschung aussprechen und nennen hören.

1821 kaufte die Regierung für das städtische Gymnasium in der Kasernengasse das Lehwaldsche Haus für 9600 Thaler, und übergab es am 1. November, als an demselben Tage, wo vor 112 Jahren die Schule gestiftet worden war. Das alte Schulgebäude räumte man dagegen der Bürgerschule ein.


Quellen.Bearbeiten

  1. Geographisch- Historisch- Statistisches Zeitungs-Lexikon von Wolfgang Jäger, Professor zu Altdorf. Neu bearbeitet von Konrad Mannert, Königl. Bairischen Hofrath und Professor der Geschichte und Geographie zu Würzburg. Nürnberg, bey Ernst Christoph Grattenauer 1805.
  2. Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.
  3. Zeitgeschichte der Städte Schlesiens mit Abbildungen herausgegeben von D. Christ. Friedrich Emanuel Fischer und Carl Friedrich Stuckart. Schweidnitz bei Carl Friedrich Stuckart. 1821.
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