Von Bastille bis Waterloo. Wiki
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Ianitscharen.[]

Ianitscharen,[1] oder besser Ienkidschari. Ien-Ytschjery, heißt ein Theil, und zwar der beste, des Türkischen Fußvolks. Dieses Corps ward unter Murad I ohngefähr um das Jahr 1362 errichtet, nachdem sein Vorfahren, Orchan, bereits den Entwurf dazu gemacht hatte. Zufolge eines Befehls von jenem Sultan mußte der 5te Mann von allen Kriegsgefangenen, (deren Menge damals sehr groß war, zu seinem Dienste aufgehoben werden. Man errichtete daraus ein Corps von etwan 8 - 9000 Mann, welches allemal bey der Armee den ersten Rang haben sollte. Um diese Anstalt desto feyerlicher zu machen, sollte ein gewisser mohammedanischer Heiliger und Stifter eines Ordens von Derwischen, Namens Hadschi Bektasch, diese Truppe mit einer Fahne versehen, ihr seinen Segen und einen Namen beylegen. Die Erfindung dieses Namens kostete nicht viel Nachsinnen. Hadschi sagte, sie sollten Jen-Ytschjery, d. i. neue Soldaten, heissen; und dabey legte er einem von ihren Befehlshabern den Aermel seines Rocks auf den Kopf, und sprach den Segen. Seit dieser Zeit führen sie nun den ihnen beygelegten Namen; und an ihrer Mütze, die hoch und oben weit und von weisser Farbe ist und Kiche heißt, hängt rückwärts eine Art von Aermel. Dieses ist ihr einziges Unterscheidungszeichen von dem übrigen Fußvolke.

Ihre Zahl hat sich nach Murads I Zeiten gewaltig vermehrt. Am stärksten war sie zu der Zeit da ein großer Theil von Ungarn in Türkischen Händen war. In dem für sie unglücklichen Kriege, der vor dem Carlowitzer Frieden geführt wurde, ward dieses Corps beynahe ganz aufgerieben, und man konnte mit aller Mühe kaum noch 12,000 ins Feld stellen. Gegenwärtig beläuft sich die Zahl der eigentlichen Janitscharen, die auch Janitscharen der Pforte heissen, höchstens auf 40,000 Mann. Will man aber alles, was Janitschar heißt, rechnen, so kommen über 150,000 Mann heraus.

Lange Zeit ward dieses Corps mit Christenkindern recrutirt, die man entweder im Krieg gefangen bekam, oder in der eroberten Ländern, statt des Tributs, aushob. Dieses geschiehet heut zu Tage fast gar nicht mehr, oder doch nur in dem sehr seltnen Fall, wenn die Aeltern schlechterdings den Tribut oder das Kopfgeld nicht aufbringen können. Man nimmt nun gemeiniglich gebohrne Türken, und darunter sehr häufig Kinder von Janitscharen selbst. Doch müssen auch diese, wie ehemals die Christenkinder, einige Zeit in dem Serail des Sultans sich zu allerhand Uebungen und Arbeiten unterwiesen lassen. Sie heissen alsdann Agiam-Oglans; aus denen zuweilen Gärtner, Thürhüter, Köche xc. in dem Serail gemacht werden. Doch werden die gebohrnen Türken meistens und zwar bald, nach Verlauf von 1 - 2 Jahren, unter das Janitscharen Corps aufgenommen. Sie bekommen anfänglich des Tages nur 6 Asper. (beyläufig 6 Kr.) Dieser Sold kann aber, nach der Länge und Beschaffenheit ihrer Dienste, bis auf 12 höchstens 15 Asper des Tags steigen. Er wird ihnen von 3 Monaten zu 3 Monaten, an Divan-Tagen, im Serail, ausgezahlt. Ausser dem bekommen sie von dem Sultan ihre Kleidung, und Brod, Reis und Fleisch zu ihrer Nahrung.

Das ganze Corps ist in 162 Regimenter, oder eigentl. Kammern, (Odas) eingetheilt, davon jede ohngefähr 800 Mann stark seyn soll, aber oft fast nur halb so stark ist. Zu Constantinopel sind 111 Odas, die zusammen ohngefähr 30,000 Mann enthalten. Die eilfte ist die erste im Range; die erste hat den zweyten, und die hundert und eilfte den dritten Rang; die übrigen folgen nach der gemeinen Ordnung. Der Sultan läßt sich selbst allemal in einer Oda mit dem bestimmten Solde von 7 Asper des Tags, einschreiben. Aus diesen Janitscharen in der Hauptstadt wird eine gewisse Zahl für die Wache des Sultans genommen; und solche heissen Solaki und Peiki.

Jede Kammer hat ihren Obersten, Oda-Baschi, ihren Schatzmeister, Fähndrich und Koch. Dieser leztere stehet bey ihnen in großer Achtung, und hat das Recht, auch Schläge unter die Janitscharen auszutheilen. In den Kammern oder Casernen gehet es sehr ordentlich und regelmäsig zu. Sie dulden auch keinen unter sich, der nur den mindesten Diebstahl begangen, oder der eine lüderliche Weibsperson geheirathet hat. Wenn ein Janitschar unter das Corps aufgenommen wird, so bekommt er von einem Officier eine Ohrfeige, zum Zeichen der Gewalt, unter welcher er stehet. Wird einer zum Tode verurtheilt, so strangulirt man ihn, stekt ihn in einen mit Steinen beschwerten Sack, und wirft ihn ins Wasser, und dabey löset man eine Canone. Egyptier und Araber, die bey den Türken verachtet sind, werden nicht unter die Janitscharen aufgenommen.

Ausser der besondern Mütze, großen blauen Hosen, rothen Strümpfen und dem Zuschnitt der Kleidung findet sich nichts einförmiges bey den Janitscharen. Jeder wählt die Farbe des Kleides nach seinem Gefallen. Mehr Einförmigkeit findet sich in ihren Waffen. Diese sind eine lange, schwere Flinte, mit kurzer Kolbe, ein kurzer Säbel, ein Messer mit einem gabelförmigen Heft, auf welches sie, wenn es sich thun läßt, im Gefechte, ihre Flinten auflegen, um desto sicherer zu zielen. Hierzu kommt noch gemeiniglich ein im Gürtel steckendes Pistol, ein Pulverhorn und eine Tasche oder lederner Sack, worinnen ihre Kugeln sind. Diese treiben sie mit Gewalt in den Lauf der Flinte hinein; daher gehet das Laden langsam, aber der Schuß reicht weit und hat große Gewalt.

In Friedenszeiten werden diese Waffen, wenigstens zu Constantinopel, in einem Zeughaus verwahrt; und die Janitscharen haben, seit ohngefähr 80 Jahren, daselbst nur lange Stäbe. Sie üben sich bisweilen, im Werfen derselben, um die Behendigkeit des Körpers zu befördern. Ausser diesem bestehet ihr Exerciren im Scheibenschießen und im Schwadroniren mit dem Säbel. Im Felde bekommen die Soldaten von diesem Korps ihre Lebensmittel auf Kosten des Sultans; da hingegen die andern Truppen solche von den Marketendern oder aus den Magazinen kaufen müssen. Die Janitscharen essen, jede Kammer oder Oda in Gemeinschaft zusammen. Ihre beste Mahlzeit ist Reis und Schöpsfleisch. Caffee und Tabak gehören auch unter ihre Bedürfnisse, auch darf es nicht oft an neugebackenem Brode fehlen; sonst entstehet Murren und wohl gar Aufruhr.

Wenn sie in freyem Felde einen Feind angreifen, so geschiehet es ohne Ordnung. Nur die vordersten feuern ihre Musketen ab; die andern halten solche mit der linken Hand vor den Kopf, um die Degenhiebe und Bayonnetstöße abzuwenden, und gebrauchen den Säbel oder das Messer, das sie in der rechten führen. Die hintersten hängen gemeiniglich ihre Musketen über die Schulter. Einige nehmen einen Zipfel ihres Unterkleids oder ihrer weiten Hosen zwischen die Zähne, und rennen, wie rasende Thiere, gegen den Feind, indem sie Alla, Alla, d. i. Gott, rufen. Bey wichtigen Belagerungen, kommt eine Anzahl unverheiratheter, freywilliger Janitscharen, in die Laufgräben, wo sie nicht abgelöst werden, sondern bis zu Ende der Belagerung bleiben, und mit den Arbeitern immer fortrücken und sie bedecken. Man bringt ihnen täglich ihr Essen, und sie machen sich ihren Caffee, wozu man sie auch mit Holz versieht. Sie bekommen, während dieser Zeit, stärkern Sold, und sind, nach geendigter Belagerung, nicht verbunden, weiter im Felde zu dienen, wenn die nicht selbst wollen. Ihr Sold bleibt ihnen in jedem Falle.

Ihr oberster Befehlshaber oder Janitscharen-General heißt der Janitscharen-Aga, der insgemein ein Pascha von 3 Roßschweifen ist und sich in Constantinopel aufhält. Ein Schiurbaschi ist ohngefähr bey ihnen so viel, als Oberst; und der Oda-Baschi, der sonst über seine Ode zu befehlen hat, stehet, wann sie zu Felde gehen, unter dem Schiurbaschi, als Lieutenant. Die gedachten Obersten unterscheiden sich durch einen drehenden Federbusch, der in einer Röhre von Messing an ihrer Mütze steckt. Diese Röhre haben die gemeinen Janitscharenmützen auch, aber ohne Federbusch. Eine Horta ist bey ihnen so viel, als eine Compagnie, und bestehet aus 70 Mann, die Officiers nicht mitgerechnet. Die Janitscharen sind nicht mehr, was sie sonst waren. Ihre schwärmerische Muth hat sich großentheils verloren, und der Mangel an Ordnung und Disciplin, wie sie heut zu Tage erfordert wird, macht, daß sie europäischen Truppen immer nachstehen. Sie verachten die Muskete und mögen kein Bayonnett führen, sondern verlassen sich hauptsächlich auf ihren Säbel, der aber nicht mehr so brauchbar ist, wie in ältern Zeiten. Die asiatischen Janitscharen haben auch den Fehler, daß sie zu langen und beschwerlichen Märschen nicht viel taugen; diejenigen aus den an Ungarn gränzenden Ländern sind hingegen desto dauerhafter. So wie sie für ihre Feinde nicht mehr furchtbar sind, so sind sie es auch nicht mehr für ihre Sultane, die in den vorigen Zeiten öfters von ihnen sehr übermüthig behandelt und abgesezt wurden. Daher auch manchmal die völlige Ausdehnung dieses Corps beschlossen ward, die aber nie zu Stande kam. Man hat sie seit 1730 vorzüglich dadurch weniger gefährlich gemacht, daß man sie mehr vertheilt, und verworfene Leute von jeder Art in ihr Corps aufnahm.

Ausser den eigentlichen Janitscharen der Pforte giebt es noch über 100,000 die auch Janitscharen heissen, die aber nichts anders, als Handwerker und Landmiliz sind. Diese dienen meistens ohne Sold, sind durch alle Theile des Türkischen Reichs zerstreuet, und gehen nie, oder doch nur äusserst selten, zu Felde. Wenn indessen die Stadt, wo sich solche Titular-Janitscharen befinden, belagert wird, so sind sie verbunden, sie zu vertheidigen. Unterdessen genießen sie alle Vorrechte des Corps, unter dem sie eingeschrieben sind. Sie können folglich alle und jede Arten von Gewerbe und Handthierung treiben, und nur von ihren vorgesezten Officieren oder von dem kommandirenden Pascha bestraft werden. Dies ist auch die Ursache, warum sich in allen Städten viele Bürger die nichts weniger als Soldaten werden wollen, unter das Corps einschreiben lassen. Die Janitscharen der Pforte und die im weitläuftigen Verstande unterscheiden sich dadurch, daß jene blos Knebelbärte, diese aber lange Kinnbärte tragen. Uebrigens sind in den Festungen immer einige eigentliche Janitscharen, theils zur Vertheidigung im Nothfall, meistens aber, um auf die andern ein wachsames Auge zu haben.


Von Reisende.[]

Gottlieb Franz Xaver Gugomos. [2]

[1790]

Die Janitscharen machen den Kern ihrer Infanterie aus. Sie sind in 196 Orta's oder Regimenter eingetheilt, die zusammen gegen 240,000 Mann stark seyn sollen; es sind jedoch nur etwa 80,000 Mann als wirkliche Janitscharen anzusehen, denn nur so viel bekommen Sold, und auch von diesen ziehen selten mehr als 40,000 Mann ins Feld, zwischen 30 und 40,000 Mann bleiben in den Gränzfestungen als Garnison zurück. Die übrigen nicht besoldeten Janitscharen theilen sich in zwey Klassen, von denen die eine bloß freye Kost, die andere gar nichts erhält, sondern als Freywillige zu betrachten ist. Es lassen sich nämlich sehr viele als Janitscharen einschreiben, weil mit diesem Stand große Vorzüge verbunden sind. Der Großsultan selbst ist Janitschar, und bezieht als solcher einen Sold von täglich Eintausend Aspern (ungefähr fünftehalb Thaler preuss. Courant). Ihr Aga, oder oberster Befehlshaber, ist zugleich militärischer Kommandant von Konstantinopel und hat Sitz und Stimme im Divan. Kein Janitschar kann wegen irgend eines bürgerlichen Versehens ins Gefängniß geworfen und von dem Civilrichter, sondern immer nur von seinen eigenen Officieren gerichtet werden. Bey Plünderungen haben alle Häuser, deren Eigenthümer Janitscharen sind, nichts zu befürchten, weshalb sich auch fast alle angesehene Bürger und Kaufleute als Janitscharen einschreiben lassen; ein jeder Janitschar darf täglich bey jedem Zollamte zwey Körbe mit Eßwaren unversteuert einbringen und dergleichen mehr. Ihre Kleidung ist niemals Uniform; ihr Oberkleid ein langer talarähnlicher Rock, der bis über die Waden herabhängt, ist bey dem Einen von dieser, bey dem Andern von jener Farbe, doch tragen sie Alle blaue Hosen, die lang und sehr weit sind, und gehen in rothen Pantoffeln meistentheils barfuß. Ihr Turban ist weiß, durchgängig von einerley Form und hat hinten einen starken Ellenlangen doppelten Lappen herabhängen, der einen Sack ausmacht in welchem sie etwas beherbergen können. Ihre Bewaffnung besteht in einer langen Flinte mit sehr dünnen und kurzen Kolben, woraus meistens sehr kleines Bley geschossen wird, einer Pistole, die gewöhnlich an einer dünnen Schnur über der Achsel auf dem Rücken hängt, einem mittelmäßig langen Säbel, und einem im Gürtel steckenden auswärts gekrümmten zwey Fuß langen Messer, mit dem sie, trotz dem geübtesten Scharfrichter, den Todten oder stark Blessirten den Kopf anschneiden. Sie setzen bey dieser Operation jenseits des Halses die Messerspitze in die Erde, schneiden, mit einem raschen Zuge des Messers gegen sich selbst hin, den Kopf vom Rumpfe, und werden denselben in einen Sack, den sie zu diesem Zweck stets bey sich am Gürtel tragen. Haben sie der Köpfe mehrere beysammen, so laufen sie von der Armee weg nach Konstantinopel, erhalten dort aus der Schatzkammer für jeden Kopf einen Dukaten (Zechine), und kommen vielleicht in Jahr und Tag nicht wieder zur Armee. Zu Versorgung der Janitscharen mit Officieren giebt es eine Pflanzschule, die sich gewissermaßen mit unsern Kadettenkorps vergleichen läßt. Gemeiniglich werden dazu Christkinder genommen und beschnitten. Diese erhalten Unterricht in der türkischen Sprache, im Schreiben, in der Religion und in der Mathematik. Die wissenschaftlichen Lehrer sind größtentheils Engländer oder Franzosen, je nachdem die politische Windfahne auf dem Serail weht. Die türkischen Ingenieur- und Artillerieofficiere stammen fast alle aus dieser Schule.


Zeitungsnachrichten.[]

[1808]

Türkey. [3]

Das alte Janitscharenkorps kömmt immer mehr in Verfall. Der Großvezier hat erst neuerlich zwey der vornehmsten Stützen desselben und Gegner des Nizami Gedid, den ehemaligen Seimen Baschi, und den Arsenalaufseher, Kahwegi Oglu Mustapha Aga, hinrichten lassen. Als letzterer bey seiner Verhaftnehmung den Schutz der 25. Janitscharen-Orta anrief, zu der er gehörte, befahl ihn Mustapha auf der Stelle niederzuhauen, dann erst wurden ihm und seinem Unglücksgefährten, die Köpfe durch den Scharfrichter abgeschlagen.


[1812]

Konstantinopel, den 14ten Februar. [4]

Gestern begab sich der Großherr, dem Herkommen gemäß, nach dem Hotel des Janitscharenkorps, um seinen Sold als simpler Janitschar zu erhalten. Mit lebhaften Freudenbezeigungen ward er von diesen Truppen empfangen. Ehe der Großherr das Hotel des Korps verließ, theilte er reichliche Geschenke aus.


Vermischte Nachrichten.[]

[1812]

[5] Ehemals bestanden die Janitscharen aus lauter Muhamedanern, und Christenkinder, die man für dieses Korps bestimmte, wurden zu Muselmännern erzogen; jetzt aber diesen, nach Castellan, auch Juden und Christen darunter, und gegen Ende des vorigen Jahrhunderts ereignete sich der Fall, daß sogar der Patriarch der Armenier zu Konstantinopel, seiner geistlichen Würde unbeschadet, sich als Janitschar anwerben ließ. Er war nämlich bey einigen vornehmen Gliedern seiner Gemeinde in Verdacht des Katholicismus gerathen, und erfuhr, daß sie durch Bestechungen bey dem Großvezier den Befehl, ihn auf die Galeeren zu schicken, ausgewirkt hatten. Schnell ergriff er seine Partey, bot sich einem Lieutenant der Janitscharen zum Rekruten an, und gab eben seinen neuen Chefs einen Schmaus, als andere vom Großvezier abgeordnete Janitscharen eintraten und ihn zur Galeere führen wollten. Auf die Nachricht, daß er Janitschar sey, entfernten sie sich, und der Großvezier selbst, der die Rechte des Korps nicht anzutasten wagte, nahm seinen Befehl zurück. Uebrigens treten sehr viele gleichsam nur als Ehrenmitglieder dem Korps bey, um die Privilegien desselben mit zu genießen, und ohne eigentliche Kriegsdienste zu thun.


Quellen.[]

  1. Geographisch- Historisch- Statistisches Zeitungs-Lexikon von Wolfgang Jäger, Professor der Geschichte und Geographie zu Würzburg. Nürnberg, bey Ernst Christoph Grattenauer 1806.
  2. Allgemeine deutsche Zeitung für Rußland. No. 225. Mittewoch, den 18ten September 1812.
  3. Wiener-Zeitung. Nro 94. Mittwoch, den 23. November 1808.
  4. Allgemeine deutsche Zeitung für Rußland. No. 84. Sonnabend, den 6. April 1812.
  5. Allgemeine deutsche Zeitung für Rußland. No. 264 Sonnabend, den 2. /14. November 1812.
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