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Kloster der Elisabethinerinnen.Bearbeiten

Das Kloster der Elisabethinerinnen Nro. 400 in der alten Bethlehemgasse in der untern Vorstadt ist erst im Jahre 1745 erbaut worden, und besteht noch; es dient zum allgemeinen Krankenhause für das weibliche Geschlecht; und ist auf 32 Betten eingerichtet; diese Nonnen beschäftigen sich auch mit dem Unterrichte der weiblichen Jugend, und bestehen in 1 Oberinn, 1 Untermutter, 1 ersten Chyrurginn, 1 Apothekerinn, 15 Chorfrauen, 2 Novizen und 10 Layenschwestern zum Apotheken- und Krankendienste.


Quellen und Literatur.Bearbeiten

  • Topographisch-historische Beschreibung alle Städte, Märkte, Schlösser, Pfarren, und anderer merkwürdigen Oerter des Landes Oesterreich ob der Enns. In alphabetischer Ordnung von ihrem möglichst erhobenen Ursprunge bis zum Wiener-Friedensschluße 1809. Von Ignaz Giegle, gewesenen Pfleger, Bezirkskommissär, Justiz- und Landgerichts-Verwalter zu Wimsbach, jetzt Hofrichter zu Lambach. Im Verlage bey Joseph Fink, Buchhändler in Linz. Wels, 1814. Gedruckt bey Michael Haas.
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