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Kapitulation des Generals von York.Bearbeiten


Der dreyßigste December 1812. [1]

Nach dem Rückzug der Franzosen von Moskau und als Napoleon die Armee verlassen hatte, um sich nach Paris zu begeben, wo er am 18ten December eintraf, übernahm der König von Neapel die Trümmer derselben und suchte sie an der Weichsel wieder aufzustellen. Er befahl, nachdem er sich über den Niemen zurückgezogen hatte, auch dem zehnten Armeekorps unter dem Marschall Macdonald, ihm zu folgen, unter dem das preussische Hilfscorps unter dem General York stand. Die Preussen wären ohne Rettung aufgeopfert gewesen, weil sie die fliehenden Franzosen hätten decken müssen und von den Russen bereits ganz umzingelt waren. In dieser kritischen Lage that der General von York einen Schritt, den die Franzosen sehr mißbilligten und einen entehrenden Verrath nannten; er schloß mit den russischen Befehlshabern in der Mühle von Poschernu eine Kapitulation, kraft deren die preussischen Truppen, die den Nachtrab des Macdonaldschen Armeekorps gebildet hatten, sich nun von den Franzosen trennten und sich als ein neutrales Korps in demjenigen Theil von Ostpreussen aufstellten, der durch den Rückzug der Franzosen in die Gewalt der Russen gekommen war. -- Wenn nun auch der König von Preussen, dessen Residenzstadt Berlin noch vom eilften Armeekorps unter dem Marschall Augereau und dessen Land großentheils noch von den Franzosen besetzt war, den Schritt des Generals von York gleich öffentlich nicht gut hieß und das "tempestati parendum" einsweilen ausübte; so hat doch die Folge genugsam gezeigt, daß York schwerlich ganz eigenmächtig gehandelt,oder seine Pflicht verletzt habe; denn es war doch vor aller Welt entschieden, daß der König nur gezwungen Hilfstruppen zu diesem Krieg gegen Rußland hergegeben hatte und nicht Willens gewesen sey, ihn länger fortzusetzen.


General-Lieutenants von York Capitulation bei Poscherau.Bearbeiten


Der 30. December 1812. [2]

Der Fall, in welchem sich der preussische General-Lieutenant York, Commandirender des preussischen Hülfs-Corps im J. 1812 beim Rückzuge der aufgelösten französischen Armee aus Russland befand, war einer der schwierigsten, in den je ein Befehlshaber von Truppen gerathen kann. Ein böser Widerspruch der wichtigsten Pflichten hielt seinen Entschluss lange gefesselt. Der unbedingte blinde Gehorsam gegen die bestimmten Befehle der Regierung, des Feldherrn überwiegendste Verbindlichkeit, vernichtete ein kräftiges wohlausgerüstetes Heer, auf welches sein Vaterland grosse Hoffnungen bauen konnte. Diese Betrachtung überwog. York wagte es als Preusse, der Stimme des patriotischen Herzens, dem lauten und allgemeinen Wunsche des Volks und Heeres zu folgen. Er riss sich von der Verbindung mit dem Marschall Macdonald, Befehlshaber des 10. Armee-Corps, von welchem die preussischen Hülfsvölker einen Theil ausmachten, los, und unterzeichnete am 30. December mit dem Befehlshaber der Wittgensteinischen Vorhut, dem russischen General-Major Diebitsch einen Waffenstillstandsvertrag, welchem sich einen Tag später auch General Massenbach anschloss. Das Wagestück war sehr gefährlich, und musste selbst vom Könige anfänglich scheinbar laut gemissbilligt werden. Die Folgen desselben entwickelten sich jedoch bald eben so rasch als wohlthätig für die Preussen.


Schreiben des Gen. York an den Herzog v. Tarent.Bearbeiten

Tauroggen, den 30 Dez. 1812. [3]

Gnädiger Herr! Nach sehr beschwerlichen Märschen war es mir nicht möglich, dieselben fortzusetzen, ohne auf meinen Flanken und im Rücken angegriffen zu werden. Dieses ist die Ursache der Verspätung meiner Vereinigung mit E. Exz.; und da ich in der Alternative schweben mußte, den größten Theil meiner Truppen das ganze Fuhrwesen, das allein meinen Unterhalt sicherte, zu verlieren, oder alles zu retten, so hielt ich es für meine Pflicht, eine Konvention abzuschliessen, durch welche die Versammlung der preussischen Truppen in einem Theile von Ostpreussen, der sich durch den Rückzug der franz. Armee in der Gewalt der russischen befindet, stats haben soll.

Die preussischen Truppen werden ein neutrales Korps bilden und sich keine Feindseligkeiten gegen irgend einen Theil erlauben. Die künftigen Ereignisse, eine Folge der Unterhandlungen, welche zwischen den kriegführenden Mächten statt haben werden, werden ihr künftiges Schicksal entscheiden.

Ich beeifere mich, E. Exz. von einem Schritte zu benachrichtigen, zu welchem ich durch die gebieterischen Umstände gezwungen wurde.

Die Welt mag über mein betragen ein Urtheil fällen, wie sie will, ich bin beruhigt. Die Pflicht gegen meine Truppen und die reifste Ueberlegung diktirten mir dasselbe, die reinsten Beweggründe, ihr Anschein mag sein wie er will, leiten mich.


Schreiben des Generallieutenants von Massenbach an den Herzog von Tarent.Bearbeiten


[4] Gnädiger Herr! Das Schreiben des Gen. von York wird E. Exz. schon benachrichtigt haben, daß mit mein letzter Schritt vorgeschrieben ist, und ich daran nichts abändern kann, da die Vorsichtsmaasregel, welche E. Exz. diese Nacht nehmen ließ, mir verdächtig schien, vielleicht meine Truppen zurückzuhalten, oder in dem gegenwärtigen Falle dieselben zu entwaffnen. Ich mußte diese Partie ergreifen, deren ich mich bediente, um meine Truppen an die Konvention anzuschliessen, welche der Obergeneral unterzeichnet hat, und wovon er mir diesen Morgen Nachricht ertheilte.

E. E. werden mit verzeihen, daß ich nicht selbst gekommen bin, Sie von dem Vorgange zu benachrichtigen, u. s. w.


Brief eines Offiziers vom Yorkschen Corps.Bearbeiten


Tauroggen den 30sten Dec. 1812. [5]

Das Jahr neigt sich zu Ende, und mit ihm ist die Schmah geendet, die ein unerbittliches Geschick auf Preussens Heer gehäuft hatte, weil es seiner Bestimmung nicht eingedenk blieb, weil es den damals kräftigen Feind mit Stolz unzeitig verachtete. Jetzt hat uns dieser Feind verachtet, getrotzt, verhöhnt, gepeinigt, gezwungen, gegen die heiligsten Bande persönlicher Freundschaft, den Fürsten zu bekriegen, welcher nie etwas wollte, als was Gerechtigkeit, milde Billigkeit, das Wohl seines unermeßlichen Reichs diktirt. Wir haben vor Riga mit verbissener Wuth gekämpft, aber desto inniger wurde und die Freude, als nach und nach die Kunde von den schrecklichen Schlägen laut wurde, die Frost, Hunger und Tapferkeit, dem tief im Innern versteckten Feind zufügten. Der Uebermuth konnte nicht anders gezüchtigt werden, als daß der Himmel selbst auf ihn einstürmte. Er mußte so oft alles wagen, daß er am Ende alles verlor. Um meine Freude zu theilen, wißt Ihr vielleicht weniger genau die Details wie Preussen gedrückt, wie unser König wahrhaft gemißhandelt worden ist.

Es ist Euch bekannt, daß am 9ten Julius 1807 der Tilsiter Vertrag einen Kampf endigte, der mit ungleicher Kraft, zu frühzeitig, oder zu spät begonnen, und von verkehrten Ansichten geleitet war. Unermeßliche Opfer erkauften den Frieden. Aber dieser Frieden war, wie ihn Sachsen von Carl XII. hundert Jahre früher erhielt. Es blieb der Kriegszustand derselbe, und es zeigte sich französischer Seits eine Erbitterung, die fast noch ärgere Opfer forderte, als der Krieg vorher selbst.

. . . . .

Wir duldeten, handelten nach Pflicht, kämpften gegen die Russen, weil es der Krieg; der König gebot; aber sollten wir den Augenblick vorüber lassen, wo die heilige Remesis den Bedrückter züchtigen wollte? Wo Natur die Tapferkeit unterstützte?

Ein günstiger Zufall war der Wink dazu. Unser Corps sollte die Arrieregarde machen. Man vergaß es französischer Seits fast ganz. Russische Colonnen warfen sich zwischen die Franzosen und uns. Wir hatten keine Wahl, als uns durchzuschlagen, um uns wieder mit den Franzosen zu vereinigen, und alle unsere Bagage, die Hälfte der Mannschaft zu verlieren, oder zu kapituliren, wie wir nur immer es wünschen konnten. Rußlands Feldherr ließ uns die Wahl, nicht Gefangene zu werden, sondern als Männer zu harrren, bis es unserm König gefiel, näher den Zustand der Dinge zu erwägen, zu benutzen.

Gestern wurde als eine Kapitulation geschlossen, die, so lange Krieg geführt wird, einzig ist.

Ich lege sie Euch bei:

Es ist dato zwischen den beiden Unterzeichneten, dem königl. preußischen Generallieutenant und kommandirenden Generale des preußischen Hülfscorps zur französischen Armee, von York, und dem russisch kaiserl. Generalmajor und Generalquartiermeister der gräflich Wittgensteinschen Armee, von Diebitsch, nachstehende Konvention verabredet und geschlossen worden:

Art 1.

Das preußische Corps besetzt den Landstrich innerhalb des königlichen Territoriums, längs den Gränzen von Memel und Nimmersat, bis zu dem Wege von Weinuta nach Tilsit, von Tilsit macht ferner die Straße über Schilluschpuschken und Melauken nach Lebiau, die Städte dieser Straßen mit eingeschlossen, die Gränze desjenigen Territoriums, welches dem Corps hierdurch eingeräumt wird. Das Curische Haff schließt an der andern Seite dieses Territorium, welches während der preußischen Besetzung als völlig neutral erklärt und behandelt wird. Die kaiserl. russischen Truppen behalten jedoch einen freien Durchmarsch auf den vorgenannten Gränzstraßen, können aber in den Städten kein Quartier verlangen.

Art. 2.

In diesem, im vorstehenden Artikel bezeichneten, Landesstriche bleibt das preußische Corps bis zu den eingehenden Befehlen Sr. Majestät des Königs von Preußen neutral stehn, verpflichtet sich aber, wenn höchstgedachte Se. Majestät den Zurückmarsch des Corps zur französischen Armee befehlen sollte, während eines Zeitraums von zwei Monaten vom heutigen Tage gerechnet, nicht gegen die kaiserl. russischen Truppen zu dienen.

Art. 3.

Sollte Se. Majestät der König von Preussen, oder Se. Majestät der Kaiser von Rußland, die Allerhöchste Beistimmung versagen, so soll dem Corps ein freier, ungehinderter Marsch auf dem kürzesten Wege, dahin, wo Se. Majestät der König bestimmen, freigestellt bleiben.

Art. 4.

Alle etwanigen preußischen Traineurs und alles militärische Material, was auf der Straße von Mitau bis hierher zurück geblieben seyn könnte, wird unbedingt zurück gegeben, auch erhalten diejenigen Verpflegungs- und Trainbranchen, welche sich von Königsberg oder weiter, zum preußischen Corps begeben wollen, durch die kaiserl. russischen Armeen einen freien Durchmarsch.

Art. 5.

Können die Befehle des Generallieutenant von York den Generallieutenant von Massenbach noch erreichen, so sind die Truppen unter seinem Kammando, so wie alle andere preußische Truppen und dazu gehörige Administrationsbranchen, die sich dieser Convention beischließen wollen, darin mit einbegriffen.

Art. 6.

Wenn durch die kaiserl. russischen Truppen unter Kommando des Generalmajor von Diebisch preußische Truppen von dem Detaschement des Generallieutenant von Massenbach gefangen genommen werden sollten, so werden sie in dieser Konvention mit eingeschlossen.

Art. 7.

Dem preußischen Corps steht es frei, seine Verpflegung mit den Provinzialregierungen aus dem Lande zu reguliren, selbst wenn der Sitz dieser Regierung durch russische Truppen besorgt werden sollte.


Der Generallieutenant von Massenbach erhielt zum Glück noch denselben Tag beinahe Kunde von der Convention. er war bereits über den Niemen hinüber, und es war ihm nun doppelt bittere Empfindung, mit den Franzosen fort zu marschiren. Zum Unglück für diese erfuhr er, daß der Marschall gar mit dem Gedanken schwanger gehe, sein Corps zu entwaffnen. Natürlich merkten nämlich die Franzosen gar wohl, daß für die preußiche Allianz das Stündlein der Auflösung geschlagen habe. Ohne nun weiter zu bedenken, was der Kurzsichtige dazu sagen könnte, benutzte er die Nacht, mit seinem Häuflein zurück zu gehn, und sich so an das große vaterländische Heer anzuschließen, das ein Corps der Befreiung, der Erlösung bilden, und die Tage von Jena, Prenzlau, Stettin rächen sollte.

Wir wissen hier noch nicht, was Ihr in Berlin dazu sagen werdet, oder besser: sagen dürft. Noch seyd Ihr in den Banden, die hier bereits gefallen sind, und mit jedem Tage lockerer werden. Aber Eure Gedanken billigen gewiß das kluge benehmen von York, der sich, sein Corps dem Vaterlande erhielt, die Umstände mögen kommen, wie sie wollen, sein König Parthei ergreifen, wie er will, oder wie er kann. Er ergriff vielleicht die Gelegenheit, die nur vorn Haare hat, hinter kahlköpfig ist. Sollte sein Corps, den Franzosen zu gefallen, durch Kälte, Hunger und stete Arrieregardengefechte aufgerieben werden, wie das französische sonst große, jetzt so kleine Heer? Freilich, die Franzosen werden ihm keine Ehrensäule setzen. Unsere Truppen waren die besten nach dem Feldzuge, zur Arrieregarde am tauglichsten. Sie allein hatten noch volle Mannszucht, ganze Röcke, und kein Hungertod zehrte an ihrem Mark. Darum sollten sie den Strom der Feinde dämmen, und alles eilte voraus, um an ihnen die Wogen brechen zu lassen. Das war von einem gemißhandelten Alliirten, den man vorher für nichts geachtet hatte, zu viel verlangt, und darum allein schon verdienten es die Franzosen, daß man sie mit gleicher Münze bezahlte, d. h. im Stiche ließ!

Möge der Feind darüber immer schreien, daß ihm wehe geschah. Es wird ihm noch mehr wehe geschehen, und in dieser Kapitulation liegt vielleicht der Grundstein eines ungeheuern neuen Gebäudes, der Ruin eines luftigern, das der Uebermuth seit 7 Jahren im Süden zusammengezimmert hatte, damit es im kalten Norden von den Stürmen des eisigen Meeres zusammen geblasen werden sollte. Hinter dem Pregel wenigstens können nun die Franzosen nicht bleiben, sie müssen hinter die Weichsel, und auch diese giebt keine Barriere, wenn die Russen, wie es scheint, unaufhaltsam vordringen.

Dazu verleihe ihnen der Himmel nur brav Kälte, viel Thätigkeit und einige solche zufällige Umstände, wie diese Kapitulation war, auf die Preußen einmal, wie auf das Unterpfand eines bessern Schicksals, sehen wird, das mit dem letzten Tage des Jahres -- ratifizirt ward!

Lebe wohl!


Bulletin der kaiserlich-russischen Armee.Bearbeiten


No. 36. [6]

Se. Excellenz, der Herr Kurländische Civilgouverneur, Geheimerath und Ritter von Sivers, hat das Vergnügen, hiermittelst dem Mitauschen Publiko anzuzeigen, daß heute Morgen um 6 Uhr vom Herrn General der Kavallerie, Grafen Wittgenstein, der Herr Graf von Keller als Kourier passirte, der ihm die erfreuliche Nachricht mittheilte, daß das aus Kurland zurückgezogene preussische Armeekorps sich mit dem Armeekorps des Grafen Wittgenstein vereinigt, und den Marschall Macdonald mit ungefähr 6000 Mann Polen und Franzosen und einer Artillerie zurückgelassen hat, und daß der Marschall Macdonald einen Parlamentär bereits zum Grafen Wittgenstein gesandt hatte, um Vergleichsvorschläge anzubieten.


Zeitungsnachrichten.Bearbeiten

Frankreich. [7]

In einem Schreiben des Grafen von St. Marsan an den Minister der auswärtigen Angelegenheiten, aus Berlin, vom 1. Jan., heißt es: Man versicherte, der König habe beschlossen, den General York abzusetzen, ihn arretiren zu lassen, das Kommando dem General Kleist zu übertragen, die Truppen zurückzuberufen, obgleich wenig Wahrscheinlichkeit vorhanden ist, daß man sie wird zurückziehen können, und ihnen einzuschärfen, sich unter die Befehle des Königs von Neapel zu begeben, diesem Fürsten alle Ordres zuzusenden, bei der französ. Armee, zu Potsdam, in Schlesien, in den Zeitungen einen Tagesbefehl bekannt zu machen.

Ferner meldet der Herzog von Tarent dem Fürsten Major-General, aus Tilsit, vom 31 Dez. "Nach viertägigem Harren, Besorgniß und Angst, wovon ein Theil des preussischen Korps Zeuge war, über das Schicksal der Arrieregarde, welche von Mietau in der Distanz von einem Marsche nachfolgte, vernehme ich endlich durch ein Schreiben des Gen. v. York, daß er selbst über das Schicksal des preuss. Korps entschieden hat. Ich füge hier eine Abschrift dieses Schreibens bei, über welches ich mit gar keine Bemerkung erlaube; dasselbe wird den Abscheu eines jeden Mannes von Ehre erregen. Gen. von Massenbach, der mit einer Batterie, 6 Bataillons und 6 Escadrons bei mir war, ist diesen Morgen ohne meine Ordre aufgebrochen, um den Niemen wieder zu passiren. Er wird an den Gen. v. York anschliessen. Er verläßt uns also vor dem Feind."


Quellen. Bearbeiten

  1. Neues historisches Handbuch auf alle Tage im Jahr mit besonderer Rücksicht auf die Ereignisse der neuesten Zeiten von Wagenseil Königl. baier. Kreißrath. Augsburg und Leipzig in der Jenisch und Stageschen Buchhandlung.
  2. Historischer Militair-Almanach des 16. 17. 18. und 19. Jahrhunderts. Mit besonderer Hinsicht auf das letztere, und den oesterreichischen Kaiserstaat. Mit 15 Portraits, für Freunde der neueren und neuesten Kriegsgeschichte von Johann Ritter von Rittersberg. Prag bei C. W. Enders 1825.
  3. Summarium der neuesten Politischen Tagesereignisse. 1813 Nro.6
  4. Summarium der neuesten Politischen Tagesereignisse. 1813 Nro.6
  5. Briefe über die neuesten Zeitereignisse, ihre Ursachen und ihre Folgen. Germanien, 1814.
  6. Allgemeine deutsche Zeitung für Rußland. No. 308. Dienstag, den 24. December 1812.
  7. Summarium der neuesten Politischen Tagesereignisse. 1813 Nro.6
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