Biographien.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(1806) Interessante Lebensgemälde der denkwürdigsten Personen des achtzehnten Jahrhunderts von Samuel Baur, bei Voss und Compagnie 1806.

(1811) Moderne Biographien, oder kurze Nachrichten von dem Leben und den Thaten der berühmtesten Menschen, von Karl Reichard. Leipzig, 1811.

(1816) Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.


Lazarus Hoche.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Französischer Obergeneral der Sambre- und Maas-Armee.

Hoche.

Mehr von Seiten der Kühnheit seiner Entwürfe, und der Energie und Beharrlichkeit in der Ausführung, als von Seiten seiner Kenntnisse und wahren Feldherrntalente, achtungswerth, scheint Hoche mit einem Menzel, Trenk und Luckner in eine Klasse zu gehören. Seine Geburt gab ihm nicht die mindesten Ansprüche auf einen berühmten Namen, denn er war der Sohn eines armen Stallknechts in einer Vorstadt von Paris, und wurde am 24. Jun. 1768. geboren. Seine Ankunft in die Welt hatte den Tod seiner Mutter zur Folge. Er wurde vielleicht ganz roh, und ohne die Elemente des menschlichen Wissens zu erlernen, aufgewachsen seyn, wenn nicht eine seiner Tanten sich seiner angenommen und ihn in die Schule geschickt hätte, wo er wenigstens lesen und schreiben lernte. er zeichnete sich vortheilhaft vor seinen Mitschülern aus, und dieß war die Veranlassung, daß ihn der Pfarrer von St. Germain zum Chorknaben annahm.

Der junge Hoche zeichnete sich, als der das Knabenalter zurück gelegt hatte, durch einen ansehnlichen Wuchs und eine schöne Gesichtsfarbe aus: daher nahm man ihn gerne unter die französischen Garden auf, als er in seinem 16ten Jahre darum nachsuchte. Hier sparte er von seinem Solde, und verrichtete in den Freistunden allerlei Handarbeiten, welche etwas Geld eintrugen, um dafür Bücher lesen zu können. Und in der That, er verdankte den größten Theil seiner Bildung sich selbst! Unter den Schriften, die er mit großer Begierde durchlas, waren vorzüglich die Werke der neuern französischen Philosophen und insbesondere die Rousseauischen. Mit einer zügellosen Einbildungskraft begabt, und ohne Vorkenntnisse zu besitzen, hatten diese Schriften eine außerordentliche Wirkung auf seine so starke Nahrung gewöhnte Seele, und wahrscheinlich war dieß Studium die erste Veranlassung, daß er nachher einer der eifrigsten Apostel der Revolution ward. Schon frühzeitig äußerte sich in ihm eine Abneigung, sich dem im Militair unumgänglich erforderlichen Gehorsam zu unterwerfen. Hoche ward mehrmals wegen verübter Gewaltthätigkeiten und Vergehungen gegen die Subordination gestraft. Er zeichnete sich durch seine Neigung zum Unruhestiften vor seinen Kameraden aus, welche durch das an ihm gerühmte hohe Gefühl für Gerechtigkeit, das ihn zu mehrern Händeln reizte, allenfalls entschuldigt, aber nicht gerechtfertigt werden kann.

In der Zeiten der politischen Gährungen und Unruhen ist derjenige, der Muth und Kraft genug hat, sich an die Spitze zu stellen, immer gewiß, bald großen Anhang zu erhalten. Hoche's einnehmendes Wesen, sein Unternehmungsgeist und seine Verachtung aller Hindernisse erwarben ihm bald unter seinen Kameraden eine zahlreiche Partei. Gleich bei den ersten Auftritten der Revolution und insbesondere bei der Stürmung der Bastille, an der die französischen Garden bekanntlich vielen Antheil hatten, spielte er eine bedeutende Rolle. Bei der neuen Organisation dieses Regiments ward er Adjudant. In diesem Zeitraume war er la Fayette'n sehr ergeben. Der Kriegsminister Servant versetzte ihn im Jun. 1792. zu dem Regiment Rouergue, das zu Thionville in Garnison lag. Während der Belagerung fand Hoche mehrmals Gelegenheit, Beweise von einem außerordentlichen Muthe zu geben; nach der Aufhebung derselben ward er zu der Ardennenarmee geschickt, wo er die Bekanntschaft des Generals Leveneur machte, der sich seiner bei mehreren Streifparteien mit gutem Erfolg bediente. Er verrichtete nachher den Dienst eines Adjudanten bei diesem General, und nahm an den verschiedenen Gefechten, die nach der Niederlage bei Altenhofen bis zu der gänzlichen Verlassung der Niederlande vorfielen, Theil. Als Dümouriez die Armee eiligst verlassen mußte, wurde Hoche nach Paris gesandt, um dem exekutiven Rathe deswegen Auskunft und Vorschläge zu geben.

Zur Belohnung wurde er jetzt Generaladjudant und Bataillonschef, und gleich darauf nach Dünkirchen geschickt, gerade in dem Augenblick, als die Armee des Herzogs von York vor dieser Stadt angekommen war. Bei allen Ausfällen, welche die Belagerten machten, zeichnete er sich aufs vortheilhafteste aus, und als die Engländer die Belagerung aufgehoben hatten, erhielt er den Charakter als Brigadechef, und zugleich das Kommando über die Truppen, welche zur Deckung von Dünkirchen zurück blieben, und deren Stellung er durch eine Art von verschanztem Lager bei Rosendal zu sichern suchte. Hier entwarf er vermuthlich zuerst den Plan, England selbst anzugreifen. Er hielt 100 Bataillons, 15 Eskadrons, 3 Kompagnien reitender Artillerie und 40 Stück schweres Geschütz für mehr als hinreichend zu dieser Eroberung. Das Schicksal schien ihm wenige Wochen nachher eine kleine Warnung zu geben. Er erhielt Befehl einen Versuch auf Nieuport und Ostende zu machen, der nicht glücklich ausfiel.

Dieß schadete ihm in der guten Meinung, welche die damaligen Machthaber von seinen militairischen Fähigkeiten hatten, so wenig, daß sie ihn vielmehr auf einen höhern Schauplatz stellten. Es wurde ihm nämlich im Oktober 1793. das Oberkommando über die Moselarmee übergeben, die schon seit geraumer Zeit sich in einer gänzlichen Unthätigkeit befand. Einer seiner ersten Grundsätze war, die Truppen in einer beständigen Bewegung zu erhalten, und sie so viel, als die Jahrszeit nur verstattete, kampiren zu lassen, der Weichlichkeit entgegen zu arbeiten, und sie an die Beschwerlichkeiten des Kriegs zu gewöhnen. Allein die Moselarmee war nicht allein aus Weichlichkeit unthätig; sie war schlecht organisirt und exercirt, woran vorzüglich das öftere Wechseln ihrer Generale Schuld war. Hoche arbeitete unablässig, die verlorne Disciplin herzustellen und den Muth wieder zu beleben. Die Organisirung einer Armee ist aber nicht das Werk eines Augenblicks; man ließ ihm keine Zeit seine angefangene Arbeit zu vollenden. Nach dem damals in Paris zur Tagesordnung gehörenden Grundsatz, daß alle Angelegenheiten der Republik, wie im Treibhaus, ausgerichtet werden müßten, verlangte der bei der Moselarmee anwesende Repräsentant St. Just, daß in kurzer Zeit nicht nur kein Preuße im Elsaß bliebe, sondern auch keiner von ihnen nach seinem Vaterlande zurückkehren sollte, um die Nachricht von den erlittenen Niederlagen zu überbringen! Hoche zieht also seine Armee zusammen, greift die Preußen bei Kaiserslautern mit Heftigkeit an -- und wird geschlagen.

Es ist in den Annalen der französischen Republik eine fast unerhörte Sache, daß ein General, der eine Schlacht verlor, dennoch das Kommando behielt. Bei Hoche trat dieser äußerst seltene Fall ein. Er blieb nicht allein an der Spitze der Armee, sondern bekam sogar von dem Repräsentanten und selbst von den Mitgliedern des Wohlfahrtsausschusses Briefe des Trostes und der Aufmunterung. Belebt durch dieß ihm bewiesene Zutrauen, beschäftigte sich Hoch einzig, den erlittenen Verlust wieder gut zu machen. Bleiben die Feinde unthätig, schrieb er in einem seiner Berichte, so sind sie verloren. Der Erfolg rechtfertigte diese Prophezeihung. Hoche grif von neuem an, siegte in den Ebenen von Weissenburg, zwang die Verbundenen die Stellung von Hagenau zu verlassen, und trug dadurch nicht wenig zu dem Entsatz von Landau bei. Am 6. Januar 1794. rückte er in Worms ein, und am 30sten forderte er Mannheim auf; zog sich aber fast in demselben Augenblicke von dieser Festung und von Worms an das Gebirg zurück. Um diese Zeit lernte er in Thionville die Tochter des Magazinverwalters Dechaux, ein schönes Mädchen von 15 Jahren kennen, und heirathete sie bald darauf.

Hoche erfuhr jetzt auch an seinem Theile die Mißhandlungen, denen die Generale der französischen Republik damals ausgesetzt waren. Kaum kehrte er als Sieger mit seiner Armee in die vorher gehabten Standquartiere wieder zurück, als die Feindschaft mehrerer Personen von Gewicht, und unter diesen insbesondere des Repräsentanten St. Just, ihm statt der Belohnung, die er mit Recht verdiente, einen schimpflichen Kerker bereitete. Zu feige, ihn in der Mitte seiner Armee, die ihn als ihren Vater liebte, in Verhaft nehmen zu lassen, trug man ihm zum Schein das Kommando der italienischen Armee auf; allein kaum war er zu Nizza, wo das Hauptquartier derselben war, angekommen, als man ihn in Arrest nahm und nach Paris schleppen ließ, wo er, ohne verhört zu werden, nach der Conciergerie gebracht wurde. Ohne Zweifel hätte er die Guillotine besteigen müssen, wenn nicht Robespierre und St. Just am 28. Jul. wären hingerichtet worden. So kam er endlich im September dieses Jahrs wieder los.

Sogleich wurde darauf Bedacht genommen, ihn wieder in Thätigkeit zu setzen. Er erhielt das Kommando der kleinen Armee, welche den Namen von der Küste zu Cherbourg führte, und deren eigentliche Bestimmung war, die Aufrührer, welche unter den Namen von Chouans in diesen Gegenden große Verheerungen anrichteten, zu bekämpfen, womit nachher die Armee der Brester Küste vereiniget wurde. Die Chouans waren eine in der ganzen Gegend zerstreute Räuberbande, die keineswegs den Zweck hatte, die Monarchie wieder herzustellen, obwohl sie unter diesem Vorwande sich oft viele Gewaltthätigkeiten erlaubten, und nicht selten ihre Zahl durch eifrige Royalisten, die sie täuschten, ansehnlich verstärkt wurde. Der Krieg, den die Republik mit ihnen führte, dauerte lange, weil von den französischen Generalen keiner ernstlich zu Werk ging, und die Chouans bei allen Gelegenheiten sich zerstreuten und verbargen, und nicht eher wieder erschienen, bis die Armeen auseinander gegangen waren. Die Aufrührer hatten mehrere Chefs, die Hoche sehr richtig beurtheilte, wenn er gleich nach seiner Ankunft dem Wohlfahrtsausschuß berichtete: mit 200000 Livres und 10 Paar Epaulets werden wir den größten Theil dieser Aufrührer für uns gewinnen; der Stock wird das übrige thun."

Hoche entwarf den Plan, durch eine anscheinende Mäßigung und Schonung die Gemüther für sich zu gewinnen, bei der ersten Veranlassung aber mit desto größerer Strenge zu verfahren. Diesem Grundsatze gemäß behandelte er die Einwohner mit möglichster Schonung, und suchte durch eine anscheinende Toleranz die geistlichen in sein Interesse zu ziehen. Der Wohlfahrtsausschuß hatte das Abhauen der den Bewohnern dieser Gegend so nützlichen Hecken, mit denen ihre Felder umzogen sind, befohlen; Hoche wagte es, diesen Befehl nicht zu vollziehen. Er bestrafte die Soldaten aufs schärfste, die, wie vielfältig geschah, sich Plünderungen und Grausamkeiten zu Schulden kommen ließen. In Rücksicht der militairischen Operationen aber vertheilte er seine Armee in kleine Corps, die in verschiedenen Distrikten beständig herumstreifen mußten, um alle zusammenrottirungen zu verhindern. Der gute Erfolg dieser Anordnungen zeigte sich bald. Es schien, als wenn sich die unruhigen Gemüther immer mehr zum Ziele legen würden; der Geist der Mäßigung, der gerade in dieser Zeit zu Paris herrschte, hatte einen wohlthätigen Einfluß auf jene unglücklichen Gegenden. Der Wohlfahrtsausschuß ging aber in dem angenommenen System des Nachgebens weiter, als Hoche für rathsam fand, der gleich anfangs die Aufrichtigkeit der Anführer der Chouans in Verdacht zog. Man hielt Konferenzen mit den Chouans, ohne Hoche dabei zu Rathe zu ziehen. Bei einer Unterredung, die bei Rennes zwischen den Abgeordneten der Republik und den Chouans gehalten wurde, verlangte einer ihrer Chefs sogar, daß Hoche nicht zugegen seyn sollte. Es wurde zwar ein Waffenstillstand geschlossen, aber statt die Waffen niederzulegen, versammelten sich die Chouans wieder; sie gingen bei ihren Anwerbungen mit vieler Dreistigkeit zu Werke, und nahmen sogar von Hoche's Armee, und selbst von seinen eigenen Leute mehrere als Rekruten an. Da die verdächtigen Bewegungen dieser Rebellen immer zunahmen, so ließ Hoche am 28. Mai 1795. acht ihrer Häupter arretiren. Nun brach der Krieg neuerdings los, und der König von England, der die Chouans schon lange unterstützte, sandte ihnen unter dem General Grafen von Puisaye auf mehrern Schiffen viele Tausende von französischen Emigranten und Gefangenen, die sich in England aufhielten, zu Hülfe, und sie landeten am 28. Juni glücklich in der Bai von Quiberon.

Kaum hatte Hoche ihre Ankunft erfahren, als er gleich alles in Bewegung setzte, um sie wieder vom französischen Boden zu vertreiben. In der Nacht vom 20sten auf den 21. Jul. brachen die republikanischen Truppen, zusammen 20000 Mann -- denn nicht die Zahl, nur das Kühne und Ueberraschende des Angrifs, verbunden mit den geheimen Einverständnissen in den Corps der Ausgewanderten, mußten entscheiden -- aus dem Lager von St. Barbe auf. Ungeachtet es sehr stark regnete, die Nacht eine der finstersten war, und auf der weiten Sandfläche die Menschen sich verirrten, so brachte sie Hoche doch alle wieder in Ordnung, und kaum graute der Morgen, als die kleine republikanische Armee schon vor dem Fort Penthievre stand. Hier war sie von vorn dem Donner der Batterien des Forts, auf den Flanken aber dem Feuer der englischen Fregatten ausgesetzt, und wollte schon zurück weichen, als mit einem Male der Ruf erscholl: eine Kolonne sey durchgedrungen und habe sich des Forts bemächtigt; wirklich sah man schon von diesem Fort die dreifarbige Fahne herab wehen.

Schrecken des Todes und endlose Verwirrung kamen nun unter die Ausgewanderten. Hoche ließ den Feind allenthalben verfolgen: fünf Regimenter, die erst Tags zuvor ausgeschift worden waren, so wie die Chouans, suchten noch Widerstand zu leisten, und sich wieder einzuschiffen; aber alsbald ließ Hoche zwei Kolonnen gegen sie marschiren, und durch zwei Kanonen das weitere einschiffen hemmen. Alles, was Quiberon von Emigranten und Chouans in sich faßte, stand jetzt auf einem Felsen am Meerufer, an der äußersten Spitze der Halbinsel, von allen Seiten umzingelt, und streckte im Angesichte des englischen Geschwaders von 154 Segeln das Gewehr. Unermeßlich war die aus Quiberon gemachte Beute. man sah nichts als Ballen, Fässer, Kisten voll Mehl, Zucker, Kaffee, Kleidungen, Waffen aller Art; kaum reichten 4000 Fuhren hin um allen Vorrath wegzuführen.

Nach diesem Treffen erhielt Hoche auch das Kommando über die Armee in der Vendee, wo aufs neue Unruhen ausgebrochen waren. Diese waren inzwischen so furchtbar nicht mehr, wie ehemals; der geschlossene Waffenstillstand hatte zu Folge gehabt, daß viele Aufrührer nach ihren Dörfern zurückgekehrt waren, und die verschiedenen Chefs viel von ihrem Ansehen verloren hatten. Diese begingen unstreitig dadurch einen großen Fehler, daß sie bei der Abschließung des Waffenstillstandes sich nicht gänzlich unterwarfen; eine halbe Unterwerfung und eine halbe Beibehaltung ihrer Unabhängigkeit mußte natürlich ihr Verderben herbeiführen; denn während sie ihre Macht zum Theil aus den Händen geben, blieben die republikanischen Truppen nicht nur in ihrer vorigen Stärke, sondern wurden noch vermehrt. Es scheint sogar, als wenn die in spätern Zeiten bewiesene größere Theilnahme der Engländer und Emigranten an diesem Aufstande den Republikanern eher vortheilhaft als schädlich gewesen sei. Stoffel und Charette, diese einst so furchtbaren Anführer, fielen beide in die Hände des Generals Hoche. Er hatte in dieser Lage keine Gelegenheit, seine Feldherrentalente zu zeigen; desto mehr wurde aber seine Energie und Beharrlichkeit auf die Probe gesetzt; beide Eigenschaften ließen ihn über die unzähligen Hindernisse, die sich einem Frieden den in der Vendee entgegensetzten, den Sieg davon tragen.

Kaum war um die Mitte des Jahres 1796. der Friede in diesen Gegenden wieder hergestellt worden, so kehrte Hoche mit einer Anstrengung, die nur eine heftige Leidenschaft hervorbringen und unterhalten kann, zu seinem Lieblingsproject, einer Landung in Irland, zurück. Wirklich glaubte jetzt das Direktorium, daß es Zeit wäre, dieses Projekt auszuführen, und es stellte Hoche'n an die Spitze dieser Unternehmung. Er reiste nach Brest ab, um die Anstalten zu beschleunigen, hatte aber da mit tausend Hindernissen zu kämpfen, da kein Geld vorräthig war, die Matrosen des rückständigen Soldes wegen äußerst mißvergnügt waren, und überhaupt alles im schlechtesten Stande sich befand. Endlich am 15. Dec. 1796. war die Flotte zum Auslaufen fertig, und Hoche segelte mit 15000 Mann Landungstruppen ab. Ein heftiger Sturm trennte mehrere Schiffe und namentlich die Fregatte, worauf sich Hoche befand, von der Flotte, wovon der größte Theil zwar auf der irländischen Küste ankam, aber in der Abwesenheit ihres Chefs nicht zu landen wagte, sondern nach einen dreiwöchentlichen Aufenthalt in dieser Gegend wieder, ohne etwas ausgerichtet zu haben, nach Frankreich zurückkehrte. Hoche selbst landete nach unzähligen Gefahren jeder Art wieder in Rochefort.

Das erlittene Unglück hatte seinen Muth nicht geschwächt; nicht lange war er von dieser mißlungenen Expedition zurückgekommen, so drang er auf die abermalige Ausrüstung einer Flotte, um die nämliche Unternehmung aufs neue zu versuchen. Sein Wunsch ging dießmal nicht in Erfüllung, sondern er erhielt das Kommando der Sambre- und Maasarmee, bei welcher er im Anfange des Februars 1797. eintraf.

Die Armee hatte während ihres Rückzugs aus Franken unter Jourdan sehr gelitten; ihre Wiederorganisirung und die Einrichtung einer bessern Verpflegung waren die ersten Gegenstände, womit Hoche sich bis zur Eröfnung des Feldzuges vorzüglich beschäftigte. Sein Plan bei diesem Feldzuge war, während er den Theil seiner Armee, der sich am rechten Rheinufer befand, in mehreren Abtheilungen die Sieg passiren ließ, zugleich bei Neuwied über den Rhein zu gehen. Am 13. April kündigte er den Waffenstillstand auf, und am 18ten grif er die Kaiserlichen bei Neuwied an; diese zu schwach, mußten weichen, und mehrere Gefangene und Kanonen zurücklassen. er war eben weiter im Vorrücken begriffen, als er von den zu Leoben geschlossenen Friedenspräliminarien Nachricht erhielt, und also auch hier allen Feindseligkeiten ein Ende gemacht wurde.

Jetzt dachte Hoche neuerdings an eine Landung in Irland. Am 22. Juni ging er von Coblenz nach Holland ab, und gab mehreren Truppen Befehl zum Marsch ins innere Frankreich. Am 9ten Jul. machte er selbst sich auf den Weg nach Paris. Hier hatte er mit Barras täglich Konferenzen; denn die Spaltung zwischen dem Rath der Fünfhundert und dem Direktorium war damals schon sehr hoch gestiegen, und Hoche öfters angeklagt worden, daß er seine Truppen gegen den Rath der Fünfhundert schicken wolle. Gegen Ende des Juli hatte er Paris wieder verlassen, und sich nach Metz in der Schooß seiner Familie begeben. Von da kam er am 2. August wieder bei seiner Armee zu Wetzlar an. Von nun an nagte großer Kummer an Hoche: er war in der gespanntesten Erwartung, welchen Ausgang der Streit des Direktoriums mit dem Rath der Fünfhundert nehmen werde, da von demselben auch sein ganzes Schicksal abhing. Dadurch litten seine Gesundheitsumstände, die seit der Expedition gegen Irland ohnehin nicht die besten waren, noch mehr. Er hatte sich nämlich bei denselben, da er eines Tages vom Regen ganz durchnäßt wurde, und zwei Mal 24 Stunden nicht aus den Kleidern gekommen war, ein Katarrh zugezogen, der immer heftiger wurde, weil er seiner nicht wartete und schonte. Am 7. Sept. endlich erhielt er einen Kurier von Barras mit der Nachricht, daß am 4ten das Direktorium obgesiegt hätte. Hoche kannte sich nun kaum mehr vor Freude; seinem Arzt, der eben eintrat, um sich nach seiner Gesundheit zu erkundigen, rief er entgegen, indem er auf den Brief von Barras wies: dieß Mittel hat mich geheilt! Nun wurde die Sambrearmee mit der Rheinarmee vereinigt, und ihm das Kommando von beiden übertragen. Um sich etwas zu erholen, reiste er nach Frankfurt auf die Messe; als er wieder nach Wetzlar zurückkam, verschlimmerte sich sein Zustand immer mehr, er mußte oft mehrere Minuten nach Luft fangen, und man glaubte alle Augenblicke, er müsse ersticken. Er ließ daher am 16ten Sept. eiligst wieder seine Arzt Poussielgue rufen, aber es waren alle Mittel schon zu spät, und er starb am 19ten desselben Monats 1797. an einem konvulsivischen Asthma. Er wurde am Petersberge bei Koblenz an der Seite des Generals Marceau begraben. Cypressen beschatten beider Ruhestätte.

Hoche war einer der schönsten Männer. Er war groß, sehr schön und proporzionirt gewachsen, mehr mager als fett, hatte schwarze Haare und Augen, einen kleinen Mund, und Zähne wie Elfenbein. Die kleine Narbe, die von der Mitte der Nase über die rechte Seite des Gesichts ging, und die er einst von einem Mitkameraden im Streite erhielt, statt ihn zu verstellen, gab ihm vielmehr erst ein militairisches Ansehen; und seine geistreiche Physionomie, verbunden mit einem gewissen Stolze, zeigte schon, ohne daß man fragen durfte, den General.


C. Hoche.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoche, (C.) General in Diensten der französischen Republik, war in einer der untersten Volksklassen geboren und bloß von seiner Tante, einer Obsthändlerinn, unterstützt worden, die ihm von Zeit zu Zeit etwas in ihrem Handel Erübrigtes zum Ankauf von Büchern gab, welche er, von seiner zartesten Jugend an, mit aller Begierde verschlang. Er hatte daher sich allein das, was er in der Folge wurde, zu verdanken: in welcher Rücksicht er einer der merkwürdigsten Männer der französischen Revolution ist.

In seinem 17ten Jahre ließ er sich bey der französischen Garde anwerben, und man sah ihn Wasser tragen, Wachen übernehmen und sich allen Arten von Arbeiten während der Tages unterziehen, um sich, von seinem Erwerbfleiß eine kleine Bibliothek anzuschaffen, in deren Mitte er einen Theil seiner Nächte hinbrachte. So jung er noch war, so wurde er 1784 schon Feldwebel, und da er sich 1789 mit dem ganzen Feuer seiner Charakters zur Revolution schlug, trat er unter die National-Garde, und stieg nach und nach zu den ersten militärischen Ehrenstellen. Mit der Ehrgeitz, der ihn unablässig peinigte, verband er eine Eitelkeit und Hartnäckigkeit, die ihm viele Feinde zuzog.

Nachdem er 1792 die untern Grade durchlaufen, wurde er 1793 als Generaladjutant angestellt und zeigte viele persönliche Tapferkeit, Thätigkeit und Einsicht. Als Brigadegeneral nahm er den 22. Dezember dieses Jahres Fürnes, war aber weniger glücklich vor Nieuport.

In seinen Schreiben an den Wohlfahrtsausschuß hatte er ein Oberkommando verlangt und erhielt das der Mosel-Armee; doch war er fortwährend unglücklich in dem Zweybrückschen gegen den Herzog von Braunschweig, der ihn zu verschiedenen Malen schlug, namentlich in den blutigen Vorfällen bey Kaiserslautern, wo Hoche die Preußen in einer vortrefflich verschanzten Stellung angriff, und 3 Tage nach einander viele Mannschaft opferte.

Mehr Vortheil erhielt er hierauf über Wurmser, und entsetzte, in Verbindung mit Pichegru, Landau, Germersheim, Speyer, Worms, und brachte es dahin, die kaiserliche Armee aus dem Elsaß zu vertreiben.

Seine Unbiegsamkeit, seine Offenheit, sein Entferntseyn von dem Ton der Schmeicheley mißfielen endlich St. Just, dem despotischsten Deputirten, und Hoche wurde abgesetzt und sodann auf Befehl der Ausschüße verhaftet.

In Folge des 9. Thermidor kam er wieder auf freyen Fuß und erhielt kurz darauf das Kommando der Armee gegen die Vendee; und in diesem Kriege, kann man mit Recht sagen, legte er wirkliche Talente an Tag. Er nahm ihn für das, was er war, für einen bloßen Meinungskrieg, welchen die Verfolgungen nur furchtbarer gemacht hatten, und sah, daß er sich mehr mit List als mit Gewalt enden ließe. Er behielt lange Zeit das Kommando der Westarmee und lief Gefahr, den 17. Oktober 1796 von einer Pistolenkugel getödtet zu werden, die man gegen ihn in Schauspiele zu Rennes abdrückte.

Den 15. Dezember lief er in Brest mit einer Landungsflotte gegen Irland aus; die Winde zerstreuten seine sämmtlichen Schiffe, er ward selbst von der Eskadre getrennt und lief nach dem Verluste mehrerer Fahrzeuge wieder ein. Er schob die Schuld dieser verunglückten Unternehmung auf die Seeoffiziere, und diese behaupteten wieder ihrer Seits, daß er allen ihren Manöuvern hinderlich gewesen wäre, da er selbst Sachen hätte anordnen wollen, die er unmöglich verstehen konnte.

Hierauf übernahm er das Kommando der Sambre und Maasarmee, eröffnete am Niederrhein mit Glück den Feldzug von 1797, gewann nach einander über den General Werneck die Schlachten von Neuwied, Ukerath, Altenkirchen und Diedorf; nahm Wetzlar im Augenblick ein, wo Werneck ihn noch weit entfernt glaubte, und führte eine der schönsten Operationen des ganzen Kriegs aus, allein der zwischen dem Erzherzog Carl und Bonaparte abgeschlossene Waffenstillstand erlaubte ihm nicht, seine Vortheile weiter zu verfolgen.

Im Laufe des July schlug er die Stelle des Kriegsministers aus.

Uebrigens übernahm er damals das Kommando der Rhein und Moselarmee und und kurz darauf, den 15. September endete er sein Leben.

Sein Tod wurde einem Gift zugeschrieben; andere haben behauptet, daß Hoche an den Folgen seiner Unenthaltsamkeit starb, und daß eine junge Frau, die er seit kurzen geheurathet hatte, und die er zärtlich liebte, ihn vollends ins Grab brachte. Die Pariser Fakultät hat Anstand genommen, sich über die Art seines Todes zu erklären. Man feyerte ihm zu Ehren auf Befehl des Direktoriums ein prächtiges Leichenbegängniß, und von allen, dem Alterthume nachgebildeten, Zeremonien war es diese, welche die griechischen und römischen Feste am glücklichsten nachahmte.


Lazare Hoche.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hoche (Lazare). Dieser durch seine Thaten berühmt gewordene General der Französischen Republik war im J. 1768 zu Versailles von armen Aeltern geboren und blieb nach dem frühen Tode derselben ganz sich allein überlassen. Für das Geld, das ihm von Zeit zu Zeit eine Base Obsthändlerin schenkte, kaufte er sich Bücher, und befriedigte so einigermaßen, wiewohl sehr dürftig, seinen Durst nach Kenntnissen.

Siebzehn Jahre alt trat er unter die Franz. Garden, und war beim Ausbruch der Revolution Corporal. Der Kriegsminister Servan, der ihn auszeichnen wollte, machte ihn zum Lieutenant im Regiment Nouergue. Jetzt fing Hoche an, mit ganzen Eifer und glücklichem Erfolg die Taktik zu studiren.

Der Schlacht von Honscote wohnte er als Generaladjutant bei, und zeichnete sich so aus, daß er in kurzer Zeit Brigadegeneral, dann Divisionsgeneral, und endlich General en Chef der Moselarmee wurde. Sein Talent machte ihn zum Sieger in den Ebenen von Weißenburg (1793), Landau ward entsetzt und Worms öffnete seine Thore.

Ein Opfer der Tyrannei der Decemvirn ward Hoche eingekerkert, und schmachtete mehrere Monate im Gefängniß bis zum 9 Thermidor.

Der Krieg der Vendee verheerte die Westgegenden Frankreichs. Hoche trat an die Spitze der Küstenarmee von Brest (1795), griff die vereinigten Emigranten und Engländer an, schlug sie bei Carnac, zwang sie, Aurai zu räumen, schloß Quiberon ein, bemächtigte sich des Forts Penthievre, erzwang endlich den Frieden, und gab so einem Lande, daß so lange der Schauplatz der Gräuel und Verbrechen gewesen, Ruhe und Hoffnung wieder.

Sein Unternehmen auf Irland 1796 war nicht so glücklich, aber der Sieg folgte ihm (1797) bei Neuwied, wo die Oestreicher tausend Todte und neuntausend Gefangene, nebst 27 Kanonen und 7 Fahnen verloren.

Man behauptet, daß sich das Directorium seiner bei der Revolution des 18. Fructidor bedient habe; wenigstens hat er sich verdächtig gemacht, und verlor plötzlich sein Ansehn. Der Kummer darüber endigte sein Leben im J. 1798. Die Sambre- und Maasarmee hielt ihrem Anführer eine angemessene Todtenfeier, und sein Leichnam ward mit Pomp von Wetzlar nach Coblenz geführt. Lefebre sprach an seinem Grabe, und begann seine Rede mit den schönen Worten: Cameraden, der Tod, der uns nie furchtbar geschienen, zeigt sich uns in seiner schrecklichen Gestalte; er vernichtet mit Einem Streich Jugend, Talent, Tugenden: Hoche ist nicht mehr! Die Todesparze hat sein Leben geendigt, und bald wird nichts mehr von ihm übrig seyn, als das Andenken an seine Thaten.


Der General Hoche rükt in die Vendee ein.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Oktober 1795.

Noch vor Anfang des Feldzuges von 1796, gelang es endlich dem französischen Vollziehungs-Direktorium, die Vendee, welche sich drey volle Jahre behauptet und der Republik bedeutenden Schaden zugefügt hatte, gänzlich zu bezwingen. Der Haupt-Kriegs-Schauplatz hatte sich nach dem Vorgang auf Quiberon *) auf das linke Ufer der Loire zurückgezogen, und heute betrat der General Hoche die Vendee. Er hatte beschlossen, der Anführer der Vendeer, die den Geist der Gegenrevolution so lebhaft unterhielten, zu vertilgen, von dem Volk aber nichts zu fordern, als die Auslieferung der Waffen, wogegen er demselben gänzliche Vergessenheit alles Vergangenen, ungehinderten Gottesdienst, dann Schutz der Personen und des Eigenthums zusicherte. Seine Armee bestand, als er einrükte, aus vierzehntausend Mann, die er in vier Kolonnen abtheilte und in beständiger Bewegung hielt, theils diejenigen Gemeinden zu schüzen, die die Waffen abgegeben hatten, theils Widerspänstige zu entwaffnen, und endlich die Chefs zu verfolgen. So bald er des einen oder andern habhaft ward, wurde derselbe nach einem kurzen Proceß erschossen. Um diese Zeit standen noch immer neun Zehntheile des Landvolks den Chefs zu Gebote, sey es nun aus Furcht, oder aus wirklicher Anhänglichkeit, indem man für eine gute und rechtmässige Sache zu streiten dachte. Das Land selbst war zu einem Krieg dieser Art ganz auserlesen. Sümpfe, Wälder und Gebüsche durchschnitten es. Man konnte sich leicht verbergen, dem Feind im sichern Hinterhalt auflauern, Transporte überfallen, Communikationen abschneiden xc. Hoche, der seine politischen als militärischen Maßregeln sehr gut genommen hatte und überall Milde mit Strenge verband, wo eins oder das andere nöthige schien, unterwarf sich bald einen grossen Theil des empörten Landvolks, so daß die Macht desselben mit jedem Tag abnahm und am Ende des Jahrs 1795, der zuvor so gefürchtete Charette über keine volle fünfhundert Mann mehr zu befehlen hatte.

*) zweiter Band, Seite 263.


Gestorben General Hoche.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der neunzehnte September 1797.

Lazarus Hoche war der Sohn sehr armer Eltern in einer Vorstadt von Versailles, und eben ihre Dürftigkeit veranlaßte ihn, unter der französischen Garde Kriegsdienst zu nehmen, wozu ihm seine schöne Gesichtsbildung und sein großer Körperbau den Weg öfneten. Was er von seinem Gehalt entbehren konnte, wandte er auf Bücher, die er -- besonders Rousseaus Werke -- mit großer Begierde studirte, die wahrscheinlich seinen Hang zum Republikanismus zuerst geweckt haben. Er spielte eine bedeutende Rolle bey der Eroberung der Bastille, wurde Lieutenant beym Regiment Rouerge und zwang sich nach und nach bis zum Obergeneral. Er siegte bey Weissenburg, und trug das meiste zum Entsatz von Landau bey, indem er die Alliirten zwang, die Stellung von Hagenau zu verlassen. Kaum war er so mit Lorbeern gekrönt, so erwachten seine Feinde, er wurde verhaftet, und zu Paris in die Conciergerie gebracht. Nur Robespierres Sturz rettete ihn von der Guillotine. Nun trat er im September 1794 an die Spitze der Küstenarmee von Brest, und endigte den Krieg in der Vendee. Im December 1796 schiffte er sich mit 15000 Mann zu Brest ein, um in England zu landen, welches schon lange einer seiner Lieblingsentwürfe gewesen war; aber Stürme vereitelten die Expedition; er erhielt das Kommando der Sambre- und Maasarmee, und traf im Februar 1797 bey derselben ein.

Durch Jourdans Rückzug hatte diese Armee sehr bedeutend gelitten. Kaum hatte Hoche sie wieder etwas organisirt und eine bessere Einrichtung der Verpflegung hergestellt, so schlug er schon im April die Kaiserlichen bey Neuwied und war eben im Vorrücken begriffen, als er die Nachricht von den zu Leoben geschlossenen Friedenspräliminarien erhielt. Die Unruhen in Paris, die sich mit Carnot's und Pichegru's Sturz endigten, und sein Landungsprojekt in England beschäftigten ihn; allein eine schmerzhafte Krankheit, deren Keim er schon lange in sich trug, endete am heutigen Tag zu Wetzlar sein Leben, das er nur auf 29 Jahre brachte. Seine Kühnheit in Entwürfen und die Beharrlichkeit in der Ausführung war größer, als seine Feldherrntalente, und nur unter Revolutions-Stürmen konnte er gedeihen.


Quellen und Literatur.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Interessante Lebensgemälde der denkwürdigsten Personen des achtzehnten Jahrhunderts von Samuel Baur, Prediger in dem Dorfe Göttingen, ohnweit Ulm. Leipzig, bei Voss und Compagnie 1806.
  • Moderne Biographien, oder kurze Nachrichten von dem Leben und den Thaten der berühmtesten Menschen, von Karl Reichard. Leipzig, 1811. In Commission bey Peter Hammer.
  • Conversations-Lexicon oder encyclopädisches Handwörterbuch für gebildete Stände. Stuttgart bei A. F. Macklot. 1816.
  • Neues historisches Handbuch auf alle Tage im Jahr mit besonderer Rücksicht auf die Ereignisse der neuesten Zeiten von Wagenseil Königl. baier. Kreißrath. Augsburg und Leipzig in der Jenisch und Stageschen Buchhandlung.
Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA, sofern nicht anders angegeben.