Striegau.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

British Library.


[1]
Striegau, Stadt mit 330 Wohnhäusern, 26 öffentlichen Gebäuden, und 2217 Civileinwohn., im Fürstenth. Schweidnitz in Schlesien, in dem von ihr genannten Kreise. Aus dem dasigen Georgenberge wird eine Siegelerde gegraben, die mit 3 Bergen bezeichnet wird. Hier ist der deutsche Dichter Günther gebohren worden. Die Stadt hat eine sehr schöne katholische Pfarrkirche, ein Carmeliter Mönchen- und ein Benedictiner Nonnenkloster, und eine evangelische Kirche. Zu ihrem Gebiethe gehört das Dorf Alt-Striegau. Die Einwohner nähren sich vorzüglich vom Feldbau; doch sind auch viele Schuhmacher und Leineweber vorhanden. Zwischen Striegau und dem Städtchen Hohenfriedberg erhielten die Preussen den 4 Junius 1745 einen Sieg über die Oesterreicher und Sachsen. Der Striegauer Kreis enthält ausser der Stadt 62 Dörfer und auf 7 QM. 17630 Einwohner, von welchen der größere Theil Katholiken sind.


Zeitgeschichte der Stadt.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

[2]
1804 den 14. und 15. Juni überschwemmte eine in Schlesien fast allgemeine Wasserfluth die ganze Vorstadt und that ungeheuern Schaden. An der Mauer des Friedhofs, der ebenfalls ganz überwässert war, stand die Fluth beim Thore 2 Ellen hoch. Man schätzte den dadurch an Gebäuden und sonst erlittenen Verlust 5792 Rthl., erhielt aber blos ein Gnadengeschenk von 500 Rthl. Zu diesem Unglück gesellte sich noch die Brodtheuerung, erregt durch Mißwachs und erhöht durch niederträchtigen Wuchergeist.

1805 im Sept. marschirte das seit 1798 in Striegau gestandne Grenadier-Bataillon von Stosch nach Sachsen und kehrte zwar

1806 im März zurück, aber nur auf kurze Zeit, da zwischen Napoleon und Friedrich Wilhelm ein Krieg ausbrach, welcher unglücklich endete. Schon am 20. Nov. kam ein Würtemberger mit anfordernden Briefen. Ihm folgten etliche Tage später 7 Baiersche Dragoner und einer davon hieb dem Accise-Commis Hänsel das rechte Ohr ab, weil sich dieser, in der Meinung, es gelte die Königl. Casse, an ihm thätig vergriff. Nach Schweidnitz zur Verproviantirung, so wie ins Lager des Prinzen Jerome Napoleon vor Breslau mußten bedeutende Lieferungen gemacht werden.

Am 7. Dez. Abends ritten 200 Baiersche Dragoner vom Regiment Leiningen in die Stadt, blieben aber nicht vor Furcht eines preußischen Ueberfalles, sondern biwachteten vor dem Jauerthore auf dem sogenannten Sturmhübel, wohin aber die Einwohner Holz und Lebensmittel sattsam liefern mußten. Einer Plünderung beugte der wackere Befehlshaber Major von Hascher durch gute Mannszucht vor. Mit Tages Anbruch marschirte dieser Trupp ab, allein von itzt an wechselten unaufhörlich bald Feinde bald Freunde (namentlich unter dem Rittmeister Weiß) und beiden Partheien mußten Lebensmittel verabfolget werden. Indessen kam es in der Stadt nie zu einem Scharmützel; blos am 22. Dez. wurden 4 Baiersche Reuter, welche Wein, Kaffe und Zucker geholt hatten, von preußischen Husaren bis Rosen verfolgt, dort aufgehoben und schwer verwundet zurückgebracht. Neben solchen einzelnen Anforderungen dauerten auch die großen Lieferungen der Stadt und des Kreises nach dem Lager vor Breslau fort.

Den 24. Dez. biwachteten abermals 500 Feinde theils in der Stadt, theils beim letzten Heller, ließen sich reichlich speisen und tränken, forderten und erhielten Tuch, Leder und Leinwand, und einzelne darunter brachen auch gewaltsam in die Häuser, um zu plündern. Gegen Morgen zogen sie davon.

Den 25. d. M. kamen zum Neuthore herein 1200 Mann Fußvolk, Baiern und Würtemberger, und durchs Wittichthor auf 500 Reuter. Sie führten Kanonen mit sich und brennende Lunten. Ihre Anführer waren der Obrist Zollern und Obristlieutenant v. Seydewitz. Jetzt war guter Rath theuer; alle verlangten ungestüm Quartier und gute Beköstigung. Zum erstenmal sah man sich genöthigt, die Kirchen in Pferdeställe zu verwandeln, mehrere standen in der katholischen Pfarrkirche und die St. Barbarakirche eignete sich der rohe Soldat gewaltsam zu. Weil nicht sogleich alle Forderungen befriediget werden konnten, so mußten die Behörden wie die Hauswirthe grobe Mißhandlungen erdulden. Zufällig hatte man ein Fußjäger-Bataillon, in der Meinung, es läge in der Schweidnitzer Vorstadt, zu verpflegen vergessen -- denn alle Thore waren aus Besorgniß eines preußischen Ueberfalles gesperrt -- und nun drohte man Nachmittags zu plündern, welches jedoch die Bitten der Geistlichkeit und der Ortsbehörden glücklich abwendeten, unter der Bedingung, daß jenes Bataillon Mann für Mann ein halbes Quart Wein und die nöthigen Semmeln erhielt. Man wurde zwar am 27. d. M. die ungenügsamen Gäste los, allein nicht die kleinern Streifparthien, welche tagtäglich die Bürger plagten.

Mit der Belagerung von Schweidnitz hoben erst die Leiden der Striegauer förmlich an. Sie mußten ins feindliche Lager bei Jauernick und Würben alles liefern, was der hartherzige Vandamme ausschrieb, auch sogar die Möbeln. Hierzu kamen noch unaufhörliche Durchmärsche leckerer Truppen, die nie Zufriedenheit äußerten und endlich auch die Anlegung eines großen Lazareths für 200 Mann. Man wählte das Karmeliterkloster zum Lokal und wieß den Mönchen dafür die Kommende zur Wohnung an. Zugleich wurden in der Stadt Werkstätten für Schmiede, Büchsenmacher, Schneider und Schuster eingerichtet, demnach stehende Einquartierung nie fehlte und die Bürger von den kranken Offizieren höchlist gehudelt wurden.

1807 den 4. Januar rückte eine Schwadron italienischer Dragoner ein, welche sich durch Plünderung einiger Kaufläden und Mißhandlung mehrerer Personen, worunter ein Rathsherr, besonders auszeichnete. Noch gröber verfuhren den 11. Febr. die Schwarzwälder Jäger. Sie mußten sich von Neiße zurückziehn und kühlten nun ihren Unmuth an Striegau. Mancher Bürger hatte 10 - 15 Mann im Quartier, die ausgesuchte Beköstigung nebst Wein forderten und überdieses ihre Wirthe zu den niedrigsten Diensten zwangen. Nach der Uebergabe von Schweidnitz wurden von 2000 Baiern 1500 gefangne Preußen durch die Stadt geführt, welche in der Pfarrkirche übernachteten.

Von itzt an hörte zwar die Bequartierung der Handwerker auf, dagegen aber leiteten von hier aus 3 Monate lang die Baiern die Abfuhre des Geschützes, der Munition und andern Heergeräthes aus den Vestungen Schweidnitz und Neiße nach Glogau.

Neue Lasten der Bürger! obgleich die Stadt schon 6492 Rthl. Kriegsschulden hatte erlegen müssen und von jener Summe nur 600 Paar Schuhe abgerechnet werden konnten.

Den 8. Mai Nachmittags drangen unvermuthet preußische Reuterei unter dem Rittmeister v. Prittwitz und Fußvolk unter dem Hauptmann Fischer, zusammen 500 Mann, zu allen Thoren herein, umstellten das Karmeliter-Kloster, erschossen die Schildwache davon, entfernten sich 2 Stunden darauf mit allen im Lazareth vorgefundnen Bedürfnissen und machten 1 Major, 2 Hauptleute, 4 Lieutenants, den Stabsarzt Schunter, 4 Chirurgen und 70 Gemeine zu Gefangnen. Jetzt war die Stadt plötzlich von der Lazareth-Verpflegung frei; auch hatte dieser Ueberfall für die weiter keinen Nachtheil, als daß der wieder ausgewechselte Stabsarzt 176 Rthl. Schadenersatz erpreßte.

Den 14. Mai Mittags rückte ein pohlnisches Uhlanenregiment ein, hielt strenge Nachfrage, ob Preußen in der Nähe ständen, ließ sich auf dem Markte beköstigen und marschirte Abends 8 Uhr still zum Schweidnitzer Thore hinaus ab. Gegen 11 Uhr Nachts kamen gegen 2000 Preußen an, Reuterei und Fußvolk, nebst viel Wagen Verwundeter. Sie hatten im Treffen bei Kanth gesiegt und brachten 400 gefangne Sachsen mit, welche man in die St. Barbarakirche legte, uns so wie die Preußen möglichst gut bewirthete. Am 15. d. M. Morgens brach dieses Korps nach Hohenfriedberg auf, wurde aber bekanntlich bei Adelsbach überfallen und zersprengt.

Den 27. und 28. Mai hatte die Stadt das 1500 Mann starke Sächsische Regiment v. Niesemeuschel zu beköstigen, indessen es betrug sich, Offiziere wie Gemeine, leidlich. Nach dem berüchtigten Tilsiter Friedensschluß hörten zwar die Feindseligkeiten auf, aber nicht die Einqartirungslasten. Vom August bis Dezember weilten in Striegau abwechselnd Würtemberger und Baiern, die außer der Kost Leder und Tuch sich abreichen ließen. Ende Dezembers kamen Nationalfranzosen nach Schlesien und unsere Stadt erhielt das 18. Dragoner-Regiment unter Befehl des Obersten la Fille zur Besatzung. Diese unersättlichen Gäste blieben bis zur Räumung des Landes und verursachten einen Aufwand von 2021 Rthl., andrer Anforderungen nicht zu erwähnen.

1808 von der Mitte des Augusts bis Ende Novembers zogen nach und nach durch Striegau und rasteten daselbst 1, 2, 3 bis 8 Tage: das 13., 22., 23. Dragoner-Regiment, das 8. und 9. Husaren- und 4. Chasseur-Regiment, wie auch das 12., 15., 100. und 103. Infanterie-Regiment der Franzosen. Welche kostspieligen Durchmärsche, verknüpft mit allen unerdenkbaren Plackereien! Zum Beweis gebe ich hier das mir offiziell mitgetheilte Verzeichniß dessen, was die Stadt vom November 1806 bis dahin 1808 geleistet hat:

1. an baaren Kriegssteuern 5085 Rthl.
2. für gelieferte Lebensmittel 6390
2. für Zucker, Kaffee, Wein, Holz xc. 6398
4. für Leinwand, Tuch und Leder 1200
5. an Tafelgeldern 5246
6. an ausgeschriebnen Geldern 4729
7. an Brandschatzungs Erpressung 6490
Summe 35538 Rthl.

Das alles wurde in jenem Zeitraume bis auf eine Kriegsschuld von 17700 Rthl. baar zusammengebracht. Rechnet man hierzu noch die Einquartierungskosten der Bürger, gering angeschlagen 40214 Rthlr, so kömmt, ohne obige Kriegsschuld, die Summe von 58214 Rthl. heraus.

1809 den 14. Febr. erhielt die Stadt wieder die erste preußische Besatzung, eine Schwadron des zweiten Schlesischen Husaren-Regiments unter dem Rittmeister v. Eisenschmidt, nachher von Kleist. -- Am 17. Sept. brannte der letzte Heller nebst 2 Scheunen ab.

1810 verkaufte die Stadt, um Kriegsschulden zu tilgen, den Wallgraben vom Schweidnitzer Thore zum Gröbner Thore, den Garten am Burglehn und den sogenannten Töpferzwinger an Privateigenthümer. Dagegen erkaufte sie vom aufgehobnen Karmeliter-Kloster das Brauhaus.

1811 wurde das Schloß der aufgehobnen Kommende 4 pensionirten Karmelitern zur Wohnung eingeräumt und diese beauftragt, in der Pfarrkirche das Amt zu versehen.

1812 besserte man den Rathsthurm, welcher zugleich einen vergoldeten Knopf erhielt. Die Kosten betrugen 175 Rthl. Im Febr. fielen abermals französische Durchmärsche vor, die nicht wenig Aufwand verursachten, indem es 4186 Mann, 1 Brigadegeneral, 1 Obrist und 208 Offiziere, größtentheils Spanier waren. Gegen Ende des Dez. gingen auch, von den Preußen geführt, 32 Offiziere und 1591 Gemeine Kriegsgefangne Russen durch die Stadt, wo sie Nachts in beide Klöster eingethan wurden und genügliche Kost empfingen.

1813 den 12. März übernachtete ein Bataillon des 2. Westpreussischen Infanterie-Regiments und am 15. d. M. eins des 1. Schlesischen Infanterie-Regiments. Die Organisation der Landwehr im April kostete der Stadt 892 Rthl.

Den 28. März machte das Lützowsche Freikorps von Zobten kommend in der Stadt Nachtquartier und diese lieferte demselben ungefordert an Gelde, Leinwand, Tuch und Waffen 471 Rthl. an Werth.

Den 14. Mai wurde ein Transport bei Lützen verwundeter Russen angemeldet; er traf Tages darauf 2000 Mann stark ein und erhielt, obgleich nur die Offiziere untergebracht werden konnten, von der Bürgerschaft die beste Verpflegung.

Am 27. Mai verlegte Kaiser Alexander sein Hauptquartier in die Stadt; hier herrschte Angst und Verwirrung. Abends brachten Baschkiren 800 gefangne Franzosen, welche man vor dem Jauer Thore in einen Garten sperrte. Kaum war

den 28. Mai Nachmittags Alexander abgereiset, so rückte das Wittgensteinsche Korps an. Neue Sorgen, da kein Magazin mehr vorhanden, die Getraidefelder überall abgemähet waren, und die Russen Unterhalt forderten.

Am 30. Mai rückte der russische Vortrab unter St. Priest ein, marschirte aber schon Tages darauf nach Rosen hin, wo am 31. d. M. das bedeutende Treffen zum Nachtheil der Franzosen vorfiel. Jetzt mehrte sich die Brodnoth stündlich, und vor jeden Bäckerladen stellten die Russen starke Wache. Branntwein fehlte ganz und das Bier trank man warm aus dem Brauhause.

Am 4. Juni marschirten alle Russen nach Schweidnitz und Nachmittags rückte ein Bataillon ihrer Landwehr ein. Dieser blieb bis zum 6. d. M. und nun kam während des Waffenstillstandes die Heeresabtheilung des Generals Emanuel in die Stadt und 8 Dörfer zu stehen.

Am 24. Juni ging das Wohnhaus des Vorwerksbesitzers Thomas im Feuer aus, verwahrloset durch einen Russischen Artilleristen.

Am 8. Aug. besichtigte General Gneisenau auf der Jauerstraße die Umgegend und den 9. d. M. stand auf den Feldern vor dem Schweidnitzer Thore das Korps des Generals Langeron.

Am 14. Aug. Vormittags eilte der Französische General Jomini durch die Stadt nach Langenbielau und bald darauf begann der große Heerzug der Russen und Preußen nach Jauer hin. Letztere ließen d. 17. d. M. bei allen Bäckern Kommißbrod backen und noch warm abführen. Auch befand sich das ganze Kriegskommissariat in der Stadt.

Am 22. Aug. schickte man die ersten Verwundeten, welche im Jungfernkloster unterbracht wurden, und Jauersche Bürger brachten 300 Französische Kriegsgefangne zur weitern Abführung nach Schweidnitz.

Am 23. d. M. kam das Gepäcke des preußisch-russischen Heeres zurück und blieb bis nach der Schlacht am Katzbach, wo dem Striegau ebenfalls sowohl gefangne Feinde zu beköstigen, als verwundete Freunde (mehrentheils Russen) zu verpflegen hatte. In dieser Rücksicht kostete, alles aufgewendete zusammengerechnet, das Jahr 1813 der Stadt 12986 Rthl. ohne die Verpflegung einquartirter Truppen.

1814 den 4. Juni zerschmetterte Abends ein sogenannter kalter Blitzschlag in der Pfarrkirche die schöne Orgel, deren Wiederherstellung über 700 Rthl. kostete.

1815 schaffte die evangelische Gemeine auf den Karmeliterthurm durch gesammelte Beiträge eine 8 Centner schwere Glocke. Sie wurde den 12. Juni zum erstenmal geläutet.

1816 unternahm der Rath eine Hauptreparatur an dem Wohngebäude des Hospitals.

1817 den 21. Sept. wurde in der alten, höchst baufälligen und den Einsturz drohenden Kirche auf der Schweidnitzer Gasse der letzte Gottesdienst gehalten, solche verschlossen und etliche Wochen später abgebrochen. Der König erlaubte einstweilen die Kirche des Benediktiner Stifts zum evangelischen Gottesdient.

1818 den 3. März legte man den Grundstein zum neuen evangelischen Kirche in dem zu diesem Zweck eingeräumten Karmeliter-Kloster. Auch erfolgte mit 257 Rthl. Kostenaufwand ein Reparaturbau der großen steinernen Brücke.

1819 den 17. Juli zog man das dreistimmige Geläute auf den evangelischen Kirchenthurm. Die große 16 Centner schwere Glocke wurde in Hirschberg gegossen. Mit einem Abendgebet schloß am 6. Nov. der evangelische Gottesdienst in der Benediktiner-Nonnenkirche und Tages darauf geschah die feierliche Einweihung der neuen Kirche, wozu an gesammelten Baubeiträgen in Stadt und Vorstadt 431 Rthl. und von den umliegenden Dörfern 728 Rthl., also überhaupt 1159 Rthl. gutes Geld eingezogen sind.

1820 vermachte ein in der Stadt privatisirender Apotheker Namens Baumgart, außer 1500 Rthl. zu einem Stipendium für die Hochschule beziehende Striegauer. -- Gegenwärtig zählt die Stadt und Vorstadt 361 Häuser und 2660 Einwohner.


Quellen.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geographisch- Historisch- Statistisches Zeitungs-Lexikon von Wolfgang Jäger, Professor der Geschichte zu Landshut. Landshut, bei Philipp Krüll, Universitätsbuchhändler. 1811.
  2. Zeitgeschichte der Städte Schlesiens mit Abbildungen herausgegeben von D. Christ. Friedrich Emanuel Fischer und Carl Friedrich Stuckart. Schweidnitz bei Carl Friedrich Stuckart. 1819.
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