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Kloster der Ursulinerinnen.Bearbeiten

Das Kloster der Ursulinerinnen Nro. 433 an der Landstraße ist von verschiedenen Gutthätern und von der Kaiserinn Eleonora im Jahre 1678, 1689 und 1689 erbaut und gestiftet worden, es besteht noch, die Frauen beschäftigen sich ausschließlich mit Erziehung der weiblichen Jugend, und bestehen in 1 Oberinn, 1 Hauspräfektinn, 26 Chorfrauen, und 13 Layenschwestern.


Quellen und Literatur.Bearbeiten

  • Topographisch-historische Beschreibung alle Städte, Märkte, Schlösser, Pfarren, und anderer merkwürdigen Oerter des Landes Oesterreich ob der Enns. In alphabetischer Ordnung von ihrem möglichst erhobenen Ursprunge bis zum Wiener-Friedensschluße 1809. Von Ignaz Giegle, gewesenen Pfleger, Bezirkskommissär, Justiz- und Landgerichts-Verwalter zu Wimsbach, jetzt Hofrichter zu Lambach. Im Verlage bey Joseph Fink, Buchhändler in Linz. Wels, 1814. Gedruckt bey Michael Haas.
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